Die 08/15 Assistenzarzt-Falle in der PKV; wahre Geschichte
Ärzte, Zahnärzte und insbesondere die (jungen) Assistenzärzte sind eine sehr beliebte Zielgruppe in der PKV, müssen aber achtsam sein! Das spüren diese leider mehrheitlich unangenehm, denn sie werden bereits als Studenten von diversen Mehrbuchstabenvertrieben umworben. Denn je früher man sie fängt, umso mehr verdient man mit an ihnen. Nein, kein Schreibfehler, da vom Durchschnitt ausgehend… Daher anbei eine kleine Geschichte von Markus, einem jungen Assistenzarzt aus Köln, der sich eigentlich schon für eine PKV entschieden hatte... Was kann ein Assistenzarzt denn bei der PKV falsch machen? Am besten Du schaust dir meine bebilderte Kurzgeschichte an, dann solltest Du es erkennen. Im Anschluss gibt es noch eine kurze Erklärung. Transkription der Bildtexte Falls die Texte schlecht leserlich sind oder es Darstellungsfehler gibt, findest Du sie anbei transkribiert. Der Titel: „Eine wahre Kurzgeschichte über einen Arzt und [ ... ]
1x Ingenieur + BU + ChatGPT = fatale VVA =/= PKV
Ein Ingenieur und die Tücken der Gesundheitsfragen „Beliebter“ Denkfehler bei Gesundheitsfragen: Wenn die Versicherung nicht danach fragt, muss ich es nicht angeben, oder doch? Nennen wir ihn Markus. Markus ist ein aufstrebender junger Ingenieur, der aus Berlin stammt, aber sich kürzlich in die komplexe Welt der Berufsunfähigkeitsversicherungen vertiefte. Dabei geriet er an einen Kölner „Kollegen“, der ihm eine Basis-BU (Rürup-Rente mit Berufsunfähigkeitsversicherung) der Alte Leipziger (kurz AL) verkaufte; samt VVA (vorvertraglicher Anzeigepflichtverletzung). Leider ohne die Hilfe meiner auf die BU-Versicherung spezialisierten Versicherungsmakler-Kollegen Torsten Breitag und Benjamin Friedrich; ein Fehler, den sie ihm nicht verkauft hätten. Dann wollte der Vogel zu mir zwecks PKV-Beratung. Auf meine Rückfrage, wieso er es nicht bei dem Kölner "Kollegen" abschließen wollte: er habe nur deshalb dort unterschrieben, weil er den Prozess nicht neu anfangen wollte, fand ihn aber bedrängend. Na sowas aber auch... Der #FunnyFriday ist zwar vorbei, aber den folgenden Unsinn will ich [ ... ]
Provisionsgeier, Hauptsache viel Kohle
Mir ist heute etwas bei Facebook aufgefallen. Es war mal wider ein besonders "guter" Vertreter (oder Makler?) meiner Branche. Aber lies selbst, was einige Vermittler in Fachgruppen umher treibt. Provisionsgeier unter sich Der Beitrag entsammt der Fachgruppe "Pro Riester", die eigentlich ein gutes Niveau an den Tag legt. Eigentlich. Original-Text von Facebook #Provisionsgeier #Abzocker #Kundenfreundlich Man soll ja nicht über Kollegen lässtern...am Arsch, denn manch humanoider Zellhaufen muss diesem entkrochen sein! Was soll man zu solchen Vermittlern noch sagen? In einer Fachgruppe keine fachliche Frage stellen sowie keine die den Kundennutzen zentriert, sondern stumpf nach der Provision fragen. Wie das Abzocker-Schwein - eine ehrliche Beratung stelle ich bei der Formulierung außer Frage - wohl seine Beratungs-Dokumentation schreibt? Was für ein Penner! So Figuren braucht kein Schwein. Aber binnen acht Stunden hat kein Kollege die Eier - hilfsweise die Güte - gehabt dieses Verhalten öffentlich zu kritisieren? Das spricht [ ... ]
Ein Positivbeispiel der Canada Life Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Canada Life geht aktiv auf ihre Bestandskunden zu und bietet Ihnen Vertragserhöhungen an. Das tun leider (!) die wenigsten Versicherungen. Manche schrecken sogar ab und wollen Kranke aktiv ausbooten. Dazu zwei Beispiele im Artikel.
Läster-Sonntag – Das Makler-Opossum
„Die klauen, was nicht niet- und nagelfest ist!“, so lautet ein deutsches Sprichwort. Und warum sollte bei Versicherungsvermittlern nicht gelten, was sich sonst bewahrheitet… [ … ]
Corona und die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)
Ist Corona ein Leistungsfall? Wie ist es versichert? Wie kann ich es versichern? Fachinformation von Torsten Breitag,Spezialist für die Berufsunfähigkeitsversicherung Mein langjähriger Geschäftspartner Torsten Breitag kümmert sich um die Berufsunfähigkeitsversicherung für meine Mandanten, sowie für die anderer spezialisierter Kollegen. Er hat sich ein paar Gedanken zu Corona im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung gemacht, die ich gerne teilen sowie ergänzen möchte. Danke Torsten! Der geneigte Leser mag erkennen, dass einige Formulierungen nicht von mir sind, diese sind dann als Zitat gekennzeichnet. Corona und Leistungsfall – unmittelbare Berufsunfähigkeit Die Frage, ob es im Zuge Corona zu einem Leistungsfall in der Berufsunfähigkeitsversicherung kommen kann, ist in der Tendenz eher zu verneinen. Grundvoraussetzung für einen BU Leistungsfall ist eine dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigung: Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall. Das meint, anhand eines Therapie-, Behandlungs- und Diagnosestands ist medizinisch nachzuweisen, dass man für voraussichtlich mindestens sechs Monate ununterbrochen nicht zu 50 % seinen zuletzt ausgeübten Beruf können wird. [ ... ]





