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Warum ein Artikel zur Allianz-Unfallversicherung?

Eine meiner Firmen – ein Neukunde – ist komplett von der Allianz verseucht, betrieblich wie privat. Jeder (!) Mitarbeiter hat eine Unfallversicherung der Allianz bekommen und ich habe keine Lust mich zu wiederholen, daher als Artikel, obgleich meine Expertisen eher PKV und Altersvorsorge sind. Aber „ein wenig“ Grundwissen ist vorhanden; schließlich habe ich bei Deckungskonzepten sowie Produkteinführenden der Unfallversicherung mitgewirkt. 😉

Spoiler zur Allianz-Unfallversicherung:

Wenn Du eine Allianz-Unfallversicherung abgeschlossen hast oder damit liebäugelst, dann solltest Du sehr genau lesen, denn Du bist im Inbegriff einen schweren Fehler zu machen. Du bekommst woanders einen besseren Schutz, oft zu einem günstigeren Beitrag. Die Details findest Du in dem Artikel, samt Lösungswegen und Möglichkeit zum Vergleich mit rabattiertem online Abschluss.

Was ist die Allianz-Unfallversicherung?

Die Allianz-Unfallversicherung gibt es in verschiedenen Ausführungen. Alle haben gemeinsam, dass Du Geld- oder Assistance-Leistungen bekommst, wenn Du einen Unfall hast, der eine sogenannte Invalidität verursacht. Als Invalidität versteht die Versicherungswirtschaft einen dauerhaften Schaden an deinem Körper, für den die vereinbarte Summe von der Unfallversicherung geleistet wird. Doch welche Leistungen gibt es? Wie wird ein Unfall definiert? Woran bemisst die Versicherung die Höhe der Erstattung?

Welche Allianz-Unfallversicherung gibt es?

Die Unfallversicherung kann als eigenständiges Produkt abgeschlossen werden, als Zusatz zu einer Lebens- oder Sachversicherung sowie als Kombination in einem Bündel, wo beispielsweise noch Haftpflicht, Hausrat etc. enthalten sind. Auch steueroptimierte Versionen gibt es. Egal welche Version Du nimmst, die grundlegenden Probleme der Allianz-Unfallversicherung bleiben gleich!

Aus Vereinfachungsgründen betrachten wir die aktuellen Vertragsbedingungen in ihrer besten Ausführung ohne „Schi-Schi“, also sinnbefreite Produkt-Bausteine. Dabei handelt es sich um die eigenständige Unfallversicherung als Sachversicherung mit den Bedingungen „UnfallSchutz Plus“ (sic!). Für die Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr (UBR), ein Scheiß-Produkt trotz Steuervorteilen, gelten die Kritiken analog und noch welche darüber hinaus!

Typische Leistungen, die Du versichern kannst, sind:

  • Invaliditätssumme (Empfehlung: Mindestens Verdienstausfall absichern!)
  • Progression (Empfehlung: Möglichst hoch, 500% oder mehr!)
  • Unfall-Rente (Empfehlung: Lieber eine hohe Invaliditätssumme wählen!)
  • Krankengeld (Ehrlich: Rausgeworfenes Geld!)
  • Krankenhaustagegeld (Ehrlich: Rausgeworfenes Geld!)
  • Assistance Leistungen (Ehrlich: Rausgeworfenes Geld!)

Wie viel sollte ich versichern?

Was brauchst Du zum Leben, wenn Du Invalide bist? Wie generierst Du dann dein Einkommen? Oder wie viel Geld benötigst Du zur Finanzierung deines Unterhalts?

Faustformel zur Bedarfsermittlung: Nimm dein monatliches Netto- oder Wunscheinkommen. Lege etwas für Altersvorsorge und Krankenversicherung obendrauf, weil diese im Invaliditätsfall meist selbst zu zahlen sind. Multipliziere dies mit 12. Dann multipliziere es mit den Jahren, die Du noch bis zur Rente hast. Beispiel:

35 Jahre alter Handwerker, 67 Jahre alt bei Renteneintritt

-> 32 Jahre

1.500€ Nettoeinkommen, 700€ Bedarf für Altersvorsorge und Krankenversicherung

-> 2.200€ Monatsbedarf

Daraus ergibt sich: 2.200€ Monatsbedarf x 12 x 32 = 844.800€ Kapitalbedarf bei Vollinvalidität

Diese werden auf 845.000€ aufgerundet. Der Handwerker im o. g. Beispiel muss mindestens 845.000€ Vollinvalidität versichern. Wenn er noch Geld für Umbauten seiner Wohnung, ein behindertengerechtes Auto etc. möchte, sollte er die Versicherungssumme erhöhen. Bis 1.000.000€ ist bei fast jeder Versicherung möglich, auch bei der Allianz.

Wann erfolgt die Auszahlung der Allianz-Unfallversicherung?

Wenn Du einen Unfall hast, der einen bleibenden Schaden hinterlässt, kannst Du einen Antrag auf Auszahlung stellen. Dabei prüfte die Versicherung drei Bedingungen:

Ein Bild, das Text enthält. Automatisch generierte Beschreibung

  1. PAUKE
  2. Ausschlüsse im Kleingedruckten
  3. Gliedertaxe

Wofür steht PAUKE?

Die PAUKE ist eine Abkürzung für „plötzich von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis“. Diese Bedingung muss wortgetreu erfüllt werden! So wäre beispielsweise ein Kreuzbandriss nicht versichert, weil es nicht von außen ist, sondern eine Kraftanstrengung von innen. Du erkennst, dass für einen guten Schutz weitere Bedingungen im Kleingedruckten versichert werden müssen. Diese Zusatzeinschlüsse nennt man Klauseln. Hier ist die Allianz leider unterdurchschnittlich im Vergleich zum Markt.

Was sind Ausschlüsse im Kleingedruckten?

Würdest Du jemandem eine Erstattung auszahlen, wenn er betrunken Auto fährt oder unter Medikamenteneinnahme Extremsport betreibt? Derartige Einschränkungen des Versicherungsschutzes nennt man Ausschlüsse. Hier ist die Allianz marktüblich. Allerdings gibt es bessere Versicherungen, wo Du einige Ausschlüsse via Klausel ausheben kannst, sprich es doch versichern kannst. Typische Klauseln, die Du in der Unfallversicherung einschließen kannst, sind:

  • Tod
  • Verzicht auf den Mitwirkungsanteil
  • Insektenstich
  • Verbrennung
  • Erfrierung
  • Erhöhte Kraftanstrengung/Eigenbewegung
  • Knochenbruch
  • Verzicht auf Medikamentenklausel
  • Verzicht auf Alkoholklausel

Was ist die Gliedertaxe?

Die Gliedertaxe ist ein formeller Begriff, der von Beamten erdacht sein könnte. Der Körper wird dabei in verschiedene „Glieder“ aufgeteilt, wobei jedes Glied einen prozentualen Wert bemessen bekommt. Unten findest Du ein Bildbeispiel der Allianz Gliedertaxe. Am Beispiel des Daumens erkennst Du, dass Du eine Erstattung in Höhe von x% bekommst. Du bekommst nach einem Unfall aber nicht jedes einzelne Glied, sondern nur das höchst versicherte Glied. Wird beispielsweise deine Hand samt Handgelenk durch einen Verkehrsunfall steif, so bekommst Du nicht jeden einzelnen Finger, sondern das Glied „Hand ab Handgelenk“.

Die Gliedertaxe der Allianz-Unfallversicherung ist unterdurchschnittlich. Anbei findest Du ein Bildbeispiel dazu, verglichen mit dem InterRisk XXL, einem der besten Unfallversicherungstarife auf dem deutschen Markt.

Die schlechte Nachricht lautet, dass Prozent nicht gleich Prozent ist. Die Versicherungen verwenden sogenannte Progressionsstaffeln. Das ist ein mathematisches Verfahren, das Prämie einspart, weil nur bei hohen Invaliditätsgraden auch hohe Leistungen erbracht werden. Das führt dazu, dass im Vergleich von 100% zu 50% Invalidität nicht das Doppelte, sondern eher das sechsfache, siebenfache, achtfache oder mehr der Leistung fällig wird. Anbei ein Beispiel für 500% Progression zweier Tarife.

Erkennbar ist, dass bei niedriger Invalidität (X-Achse, unten) eine geringere Mehrleistung (Progression, Y-Achse, seitlich) bezahlt wird als bei hoher Invalidität. Eine Progression ist per se weder gut noch schlecht. Du musst nur darauf achten, dass es eine gibt, da sonst Äpfeln mit Birnen verglichen werden.

Wie viel Steuern zahle ich auf die Auszahlung einer Unfallversicherung?

Grundlegend keine auf die Einmalleistung! Die Leistung einer privaten Unfallversicherung ist nicht steuerpflichtig.

Die optionalen Zusatzleistungen (z. B. Unfall-Rente, Krankengeld etc.) können steuerpflichtig sein. Diese Zusatz-Leistung könnten auch nur der Progression unterliegen, also deinen Steuersatz erhöhen, obwohl sie selbst nicht versteuert werden.

Wie steht die Allianz-Unfallversicherung im Vergleich?

Leider schlecht, bestenfalls mittelmäßig. Die Allianz hat gute Produkte. Aber die Unfallversicherung gehört nicht dazu. Weder preislich noch von der Leistung ist die Allianz wettbewerbsfähig. Anbei findest Du eine kleine Tabelle, wie die Allianz im Vergleich zu den üblichen Wettbewerbern steht. Zusätzlich findest Du meine (!) drei aktuellen Testsieger (germanbroker.net, InterRisk, Haftpflichtkasse Darmstadt) im Vergleich. Natürlich gibt es auch andere gute Unfallversicherungs-Tarife; diese drei Favoriten meiner Kunden punkten aufgrund ihrer Kombination besonders oft.

Versicherung Erfüllung
Allianz 76%
ADAC 80%
Basler 93%
Debeka 73%
Ergo 75%
Generali

(AachenMünchener)

84%
Germanbroker.net (kurz gbnet)

Assekuradeur für Basler, Bayerische, Helvetia)

91%
Haftpflichtkasse Darmstadt 89%
HUK 70%
InterRisk 89%

Als Erfüllung ist dabei der prozentuale Anteil an versicherbaren Klauseln zu verstehen, die aktuell in Deutschland möglich sind. Die Analyse stützt sich auf die Datenbank des Analysehauses Frank & Bornberg, mit dem die Allianz auch kooperiert.

Wie gut ist Kleingedruckte der Allianz-Unfallversicherung?

Leider unterdurchschnittlich. Du bekommst bei anderen Anbietern deutlich bessere Vertragsbedingungen, oft sogar zu einer günstigeren Prämie. Wenn wir jeweils das beste Vertragswerk zu Grunde legen, ergibt sich dieses Bild.

Ist eine Allianz-Unfallversicherung sinnvoll?

Falsche Frage! Grundlegend ist eine Unfallversicherung sehr oft sinnvoll. Leider ist die Allianz nur Mittelklasse, so dass Du besser einen anderen Versicherer mit besseren Tarifen wählst, z. B. germanbroker.net, InterRisk oder die Haftpflichtkasse Darmstadt.

Ist eine Unfallversicherung für Kinder sinnvoll?

Hier wird es spitzfindig, denn eine Unfallversicherung für Kinder ist tendenziell Unfug, da die dauerhafte Invalidität oft nicht festgestellt werden kann. Dies führt nicht selten zu Rechtsstreitigkeiten oder Abschlagszahlungen.

Dieses Problem wird durch eine sogenannte Kinderinvaliditätsversicherung gelöst. Aber auch hier spielt die Allianz nicht in der Oberliga. Alternativ eine Funktionsinvaliditätsversicherung oder Schüler-BU. Diese Produkte können nicht über einen online Rechner bereitgestellt werden, weshalb die individuelle Beratung notwendig ist.

Ein guter Zeitpunkt, um eine Beratung anzufragen! ;)

Wie kann man die Allianz-Unfallversicherung kündigen?

Wie jeden anderen Versicherungsvertrag. Entweder zum Ende der Versicherungsperiode, meist jährlich mit dreimonatiger Kündigungsfrist. Alternativ via Sonderkündigung, wenn die Prämie angehoben wird, ohne dass dabei die Leistungen erhöht werden.

Was passiert, wenn ich meine Unfallversicherung kündige?

Der Vertrag erlischt. Es gibt keine gegenseitigen Rechte oder Pflichten mehr, d. h. weder musst Du weiter Prämie zahlen, noch könntest Du eine Leistung in Anspruch nehmen. Geld bekommst Du keines zurück, denn davon wurden die Risikoprämie bezahlt sowie die Versicherungskosten abgezogen. Bevor ein typisches Klischee aufkommt: Der Vermittler bekommt für eine Unfallversicherung KEINE dicke Abschlussprovision, sondern eine laufende Vergütung. Ausnahmen gibt es nur für Unfallversicherungen, die auch gleichzeitig Lebensversicherungen sind. Diese sind aber fast immer grober Unsinn, den Du nicht abschließen solltest, da sie zu teuer sind.

Bei gekoppelten Verträgen, Zusatzbausteinen etc. könnte es vielleicht einen Rückkaufswert geben, der ausgezahlt werden. Solche Verträge lohnen sich fast nie, weil sie überproportional teuer sind. Die vorzeitige Auszahlung könnte außerdem der Steuer unterliegen!

Wie kann man eine Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr (UBR) kündigen?

Vorab: Mein Bedauern, denn Du hast dich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über den Tresen ziehen lassen, indem Du eines der unrentabelsten Produkte im Arsenal einer Versicherung (nicht nur der Allianz) abgeschlossen hast. Speziell die UBR der Allianz ist in Vermittler-Kreisen berühmtberüchtigt. Neben der Kündigung solltest Du erwägen ob Du eine sogenannte Rückabwicklung des Vertrags oder Schadensersatz gegenüber dem Vermittler geltend machen kannst. Allerdings solltest Du diesen Schritt ohne Rechtsschutzversicherung gut überlegen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Lebens-Unfallversicherung und einer Sach-Unfallversicherung?

Diese Frage kann nur pauschal beantwortet werden, muss jedoch im Einzelfall geprüft werden. In einer Sachversicherung kann ich eine Lebensversicherung „verstecken“ und umgekehrt. Diese feingliedrigen Unterschiede wird in der Regel nur ein Profi erkennen können.

Generell gilt, dass die Lebensversicherung teurer ist, weil sie eine erhöhte Prämie verlangt um einen Ansparvorgang sowie konstante Prämien über die komplette Vertragslaufzeit zu ermöglichen. Eine Lebensversicherung hat zudem ein Kündigungsprivileg, weil nur Du den Vertrag ordentlich kündigen kannst. Dieses vermeintliche Privileg ist die erhöhte Prämie fast nie wert, zumal die Versicherung sich meist über Formfehler rauszureden versuchen würde, was vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung heißt.

Die Sachversicherung ist günstiger, weil kein großzügiger Sparanteil eingepreist ist. Deshalb gibt es hier keinen Kündigungsverzicht. Das bedeutet, dass die Versicherung sich theoretisch vom Vertrag via ordentliche Kündigung trennen könnte. Weil die Unfallversicherung als Summenversicherung ein für die Versicherungswirtschaft leicht kalkulierbares Risiko darstellt, ist dies in der deutschen Geschichte noch nie vorgekommen. Du solltest aber beachten, dass für Senioren andere Voraussetzungen gelten, weshalb sehr viele Unfallversicherungen spätestens ab dem 70. Lebensjahr enden. Wenn Du dann noch Versicherungsschutz möchtest, kommst Du um eine individuelle Beratung nicht umher.

Was hindert mich am Abschluss einer Unfallversicherung?

Nur zwei Dinge, eine beschädigte Bonität (kaputte Schufa) oder Gesundheitsfragen. Anders als die Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU oder BU genannt) sind die Fragen einer Unfallversicherung viel einfacher gestaltet. Es gibt auch Verträge ganz OHNE Gesundheitsfragen. Diese kosten zwar etwas mehr, stehen jedoch jedem Interessierten offen!

Fazit, Zusammenfassung & Lösung

„Ohauahauaha!“ würde es jetzt bei Werner im Klönschnack heißen. Man könnte meinen, dass es immerhin kein „Ohauahauaha-Ha!“ ist, doch trügt der Schein, denn es aus fachlicher Sicht gibt keinen guten Grund zum Abschluss der Allianz-Unfallversicherung, wenn es bessere Alternativen gibt. Weder hat sie besonders gute Leistungen, noch ist sie besonders günstiger oder stünde im Wettbewerbsvergleich gut dar. Die Leistungen sind nur Mittelmaß. Der Beitrag dafür ist zu hoch! Es gibt diverse bessere Alternativen.

Tut mir leid, liebe Kollegen der Allianz, doch hier herrscht massiver Nachbesserungsbedarf. Gerüchteweise sei ich im Rahmen der Produktentwicklung käuflich. 😉

Bis dahin muss die Empfehlung leider lauten: „Finger weg!“

Online vergleichen und abschließen

Mit den o. g. Informationen kannst Du selbst die Vergleichsrechner anwerfen, um einen passenden Vertrag zu finden sowie preisgünstig im Inter abzuschließen. Falls Du Empfehlungen möchtest, die Idioten sicher sind, dann solltest Du deinen Fokus auf hochwertige Tarife legen.

Bitte beachte, dass nicht jeder Tarif für jeden offensteht. Es kann daher sein, dass einige der Empfehlungen nicht von dir abgeschlossen werden können. Da die Rechenkerne der Versicherungen überall gleich sind, kannst Du in diesem Fall beherzigt den „Zweiten“ nehmen. Mit den Top-Anbietern machst Du nichts falsch.

Bitte berücksichtige, dass ich nicht isoliert zur Unfallversicherung berate, weil es sich für mich nicht lohnt, sondern nur in Kombination mit anderen Verträgen. Wenn Du mit allen Versicherungen kommst, eine PKV oder Altersvorsorge machst, dann können wir darüber sprechen.

Ansonsten gilt, dass Du die günstige DIY-Lösung nutzen solltest. DIY bedeutet „Do it yourself“. Und dafür gibt es den Online-Rechner sowie die empfohlenen Tarife. Aber die sind geprüft, also hau rein; am besten jetzt! ;)

Tipp: Die Berufsunfähigkeitsversicherung!

Die berate ich nicht selbst, aber meine auf die BU spezialisierten Kollegen Torsten Breitag und Benjamin Friedrich helfen bestimmt gerne! Die Unfallversicherung ist kein Ersatz für die Berufsunfähigkeit, sondern höchstens einer Ergänzung oder eine Notlösung, wenn Du keine BU kaufen kannst!

Fragen? Beratung gewünscht? Angebot gesucht?

Schreib eine E-Mail, ruf an oder buch einen Termin. Am besten jetzt, denn das Erstgespräch ist immer kostenfrei. Also los! ;)