#Frontgeschichten des #FunnyFriday!
Im Westen nichts Neues…
Doch! Ich sei ein Nazi, der PKV-Nazi! Was klingt wie der endgültige Abrutsch eines einst schillernden PKV-Experten, ist eine neue Geschichte aus der Irrenanstalt, die sich vor ein paar Wochen ereignet hat.
Bekloppte gibt es überall! Nur scheine ich magnetische Anziehung auf sie zu aus zu üben. Mag an meiner Außenwirkung liegen. Aber wer weiß das schon mit Sicherheit?
Anyway, vor ein paar Wochen kam wieder so ein intellektueller Knöterich hinter seinem Stein empor und hat die PKV-Beratung abgebrochen, weil ich… ein Nazi sei, der PKV-Nazi?! Wtf schoß es mir durch den Kopf.
Der Grund war mein böses Vorwort
Spannend war/ist der „Grund“: mein Buch HOW2PKV und ein Absatz aus dem Vorwort, der da lautet (sic!):
„Der Ueberhebung, als habe er mit diesem Kommentar etwas fehlerfreies oder Vollkommenes geschaffen, giebt sich der Verfasser wahrlich nicht hin; er hofft aber, in Berücksichtigung seiner oben dargelegten Absicht auf einige Nachsicht rechnen zu dürfen und wird es andererseits dankbar erkennen, wenn er auf Unrichtigkeiten aufmerksam gemacht wird.“
Nicht nur der Wortlaut, auch die „unerträgliche“ Nazi-Art
Das allein war nicht der Grund. Der junge Mann wurde „getriggert“, wie er es formulierte, weil ich „Nazi-Schrift“ verwenden würde. Denn im Buch steht es wie folgt (sic!):

Und das ist eindeutig aber sowas von unzweifelhaft Nazi-Schrift, dass er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, sowas zu unterstützen. Er würde es zusätzlich bei Amazon melden. Dann war er auch schon weg… raus aus dem Meeting, ohne dass ich etwas dazu sagen konnte. Ohne dass meinen Rückruf entgegennahm, noch auf eine E-Mail antworte; welch Überraschung! Dabei gelten Kölner gemeinhin als tolerant; merkwürdig.
Zugegeben, ich war zu perplex, als dass ich sofort etwas zu antworten wusste. Der Empfehlungsgeber – ein anderer Kunde, ein guter sogar – hat sich auch zigmal entschuldigt. Albern ist es dennoch, oder nicht?
Na gut, ein Kunde weniger aber ein Nazi mehr? Wusste gar nicht, dass ich einer bin. Aber so alte Schrift wie „Old English“ ist natürlich voll „nazihaft“. Kannste dir ned ausdenken, so nen Schmarn. Vier Nationen bei der Geburt vermischt, deutscher Pass, im Ausland mit einer Ausländering lebend. Muss der beste Undercover-Nazi sein, den der Verfassungsschutz nie angeheuert hat. Wisst Ihr Bescheid!
Besonderes Lob für die künstlerische Kreativität der AI/KI
Kudos für die AI, welche das Titelbild erstellt hat. Erinnert kein bisschen an eine SS-Uniform, die ich nicht via prompt darstellen durfte. Neee, so gar nicht…
Schön auch die rote Armbinde, die ich wegen Anlehnung an eine SS-Uniform auch nicht prompten durfte, aber aus Zauberhand aus dem Nichts dazukam. Ernsthaft: Prompt sagt, dass man es wegen Verwechslungsgefahr nicht eingeben darf aber fügt sie eigenständig hinzu…
Schön ist auch, wie die Hand aus dem Boden kommt…
AI/KI ist geil, hat aber noch einen langen Weg vor sich!
Mein SEO-Tool meckert, dass der Artikel zu kurz sei und zu wenig fachlichen Input hätte. Pffff!
Also: Wer eine gute PKV-Beratung möchte und verspricht mich keinen Nazi zu schimpfen, der bekommt diese. Einfach einen PKV-Termin buchen, am besten jetzt! ;)