Walter Benda – Deutschlands führender Spezialist für komplexe PKV-Fälle*
* Ok, einer der führenden Spezialisten, denn es gibt auch ein paar andere gute Versicherungsmakler. Mein Kernversprechen: Ich kämpfe, wo andere aufgeben: Risikoprüfung, Vorerkrankungen und Sonderfälle.
Der Top-Experte für die private Krankenversicherung (PKV)
Der Top-Experte für private Krankenversicherungen
Walter Benda ist ein Versicherungsmakler mit über 20 Jahren PKV- und Finanz-Expertise. Er besitzt Kenntnisse aus dem Bereich des Financial Plannung (Altersvorsorge, Rente, Investments, Immobilien), der Produktanalyse, der Gutachtenerstellung sowie als Referent und Schulungsleiter. Zudem hat er einige Jahre im Gesundheitswesen gearbeitet, darunter in Krankenhäusern.
Er hat besondere Kenntnisse im Bereich der Versicherungsmathematik und besitzt eine Reihe selbst entwickelter mathematischer Programme im Bereich PKV, z. B. eine Simulation zur Beitragsentwicklung, einen Steuerrechner, einen Rechner zum Vergleich von Beitragsentlastungstarifen etc.
Als Spezialist für die Analyse und Bewertung von Gesundheitsdaten unterstützt er seine Kunden dabei, Versicherungslösungen zu finden, wo andere scheitern. Nicht nur allein, sondern auch in Kooperation mit anderen Versicherungsmaklern, Vertretern und Produktpartnern. Auch und gerade in schwierigen Fällen. Woanders abgelehnt worden? Zuschlag zu hoch? Nich verzagen, Walter Benda fragen. Sehr oft hat er eine gute Lösung!
Ohne eine unnötige Bescheidenheit vorzutäuschen kann festgehalten werden, dass seine Kombination aus Finanz Know-How (Versicherung & Banken), Mathematik-Kompetenz, Jura-Wissen und Programmier- & IT-Kenntnissen so selten sind, dass man sie als einzigartig bezeichnen kann.
Mit innovativen Tools sowie aktueller KI-Technologie (natürlich Datenschutz konform!) setzt er neue Maßstäbe in der effizienten und sicheren Bearbeitung von Krankenakten. Sein Engagement für faire und verständliche Lösungen macht ihn zu einem gefragten Partner für alle, die in der komplexen Welt der PKV Orientierung suchen.
Tick tack – viele Krankenversicherungen sind tickende Zeitbomben, was ich löse!
Dein Fall wird von mir und meinem Team geprüft. Nicht primär nach dem Preis, sondern danach, ob Vorerkrankungen versicherbar sind, damit eine möglichst rechtssichere Annahme in einem guten PKV-Vertrag mit guten Klauseln erfolgt. Dazu gehört auch die Prüfung, ob es Red Flags gibt, also K.O.-Kriterien, warum der PKV-Abschluss in diesem Fall nicht sinnvoll ist.
84% aller PKV–Entscheidungen sind fehlerhaft! 14 typische Fehler bei der PKV-Beratung:
Glauben, dass eine billige Prämie billig bleibt
Vergleichsportale zeigen Prämien ohne Risikoprüfung
Versicherungen nehmen Einfluss auf die Vergleicher
Entscheidungsgrundlagen sind intransparent, da oft nicht öffentlich
Krankenakte wird meistens nicht angefordert
Gesundheitsfragen werden bagatellisiert
Gesundheitsfragen werden falsche interpretiert
Stichtagsbetrachtung ohne Familien- und Karriereplanung
Unzulängliche Flexibilität auf Basis heutiger Gesundheit
Sparen am falschen Ende
Fehlende Ausreizung des Arbeitgeber-Zuschuss
Fehlende steuerliche Optimierung der Beiträge
Vergessen von Exit-Szenarien zur GKV-Rückkehr
Vergessen von Auslands-Szenarien
Wie berate ich anders zur PKV? Ich verhindere all die teuren „Red Flags“ von oben!
Ich arbeite die Krankenakte für dich auf!
Ich unterstütze bei Attesten und Korrekturen.
Ich kenne Annahmerichtlinien der Tarife.
Ich habe eine Datenbank zur Versicherbarkeit.
Ich denke wie ein Versicherer, denn ich habe mit ihnen gearbeitet.
Folglich: Ich versichere und optimiere Fälle, die andere ablehnen.
Problem: Vergleichsportale sind bei Vorerkrankungen nutzlos. Fast 90% fehlerhafte Anträge.
Vergleichsportale für private Krankenversicherungen (PKV) sind praktisch.
Doch wenn es um Vorerkrankungen geht, stoßen sie schnell an ihre Grenzen. Warum? Die Algorithmen dieser Portale können individuelle Gesundheitshistorie und Risikobewertungen nicht berücksichtigen.
Das Ergebnis: Fast 90% der über Portale eingereichten Anträge enthalten Fehler oder unvollständige Angaben. Das führt zu Ablehnungen, höheren Beiträgen (auch rückwirkend) oder sogar zum Verlust des Versicherungsschutzes (auch rückwirkend).
Die Gründe:
Preislisten haben keine Gesundheitsfragen: Portale fragen oft nur pauschal nach Vorerkrankungen, ohne auf Details wie Behandlungsverläufe oder aktuelle Gesundheitszustände einzugehen. Sie wollen einen Datensatz eines Kunden generieren, den sie für Geld verkaufen können.
Keine Krankenakte, keine Aufarbeitung: Die Aufarbeitung von Gesundheitsdaten ist hochkomplex. Plattformen brauchen aber Masse. Daher arbeiten diese nicht ordentlich auf (Erfahrungswert des Autors) oder lehnen bei komplexen Fällen direkt ab, weil diese Tätigkeit nicht in das Geschäftsmodell skaliert werden kann.
Einfluss durch Versicherungen: Versicherungen wollen Wachstum. Wie ein Krebs, um jeden Preis, am besten endlos. Dafür zahlen sie viel Geld an die Portale, damit ihre Tarife möglichst gut aussehen sowie oben stehen. Bereits der Einzelhandel prägte diese verwerfliche Taktik unter dem Namen „Regalgeld“. Selbst vermeintliche Verbraucherschützer wie die Stiftung Warentest verkaufen sich und ihre Siegel gegen „Lizenzgebühr“…
Provision behindert Transparenz: Eine Provision ist per se nicht böse. Wenn jemand aber nur jene Versicherungen listet, von denen er eine Provision bekommt, wäre dieser dann nicht ein Heuchler? Und so sieht es bei allen großen Vergleichsportalen aus. Honorare lassen sich nicht skalieren, Provisionen schon.
Die Lösung: Ein spezialisierter PKV-Makler analysiert Ihre Gesundheitsdaten präzise, klärt offene Fragen mit den Versicherern und sichert Ihnen so faire Konditionen. Ohne dabei Teile der Wahrheit zu verschweigen! Selbst bei komplexen Vorerkrankungen.
Risikozuschläge durch falsch eingeschätzte Gesundheitsdaten
Wichtige Erkrankungen werden explizit ausgeschlossen
Nachprüfungen und Rückfragen verlängern die Policierung erheblich
Lösungsorientiert: Über 6.000 anonyme Voranfragen, ca. 5.100 Optimierungen.
Schritt
Gesundheitsakte anfordern sowie aufarbeiten
Schritt
Anonyme Risikovoranfrage zwecks Versicherbarkeit
Schritt
Antrag PKV Kündigung der GKV Besser versichert sein!
Theoretisch, sehr theoretisch könnte man jeden (!) in der PKV versichern. Das geht, denn es gibt Tarife mit Annahme-Zwang. Die Schattenseite dieser Medaille sind aber die Beiträge sowie Leistungen, die oft gegen diese Lösung sprechen. Also muss im Einzelfall geprüft werden!
Nicht jeder kann oder gehört in eine PKV! Das muss anhand einer Reihe von Kriterien abgewogen werden. Erst wenn die Red Flags (Neudeutsch für K.O.-Kriterien) geklärt sind, kann der Antragsprozess beginnen.
Und da ist die ehrliche Aussage, dass ca. 5 von 6 Interessenten gut versicherbar sind! Faire Konditionen zu annehmbaren Preis. Ich versuche mein Bestes, aber ich kann nich zaubern. Dennoch halte ich 5 von 6 für eine ziemlich gute Quote, oder nicht?
Praxiserfolge: Ohne mich hätten diese Kunden teils fatal teure Fehlentscheidung getroffen
Mal Hand aufs Herz: Wenn Versicherungsvermittler eines gut können, dann Reden. Der Kölner würde „Labern“ dazu sagen oder „Palavern“.
Und weil das auch für mich gelten könnte, anbei Beweise aus der Praxis. Echte Kundenfälle, wenn auch mit geänderten Namen.
Wichtig: KEINE der hier genannten Versicherungen (egal ob PKV oder Altersvorsorge) ist gut oder schlecht, sondern sie sind lediglich exemplarische Beispiele.
Fall USA: Auslands-Rückehrer
Holger war 14 Jahre in den USA. Nun kehrte er nach Deutschland zurück.
Seine US-Versicherung wird in Deutschland nicht als substitutive Krankenversicherung anerkannt.
Ein Versicherungsmakler verkaufte ihm die Gothaer PKV. Diese wollte nun rückwirkend Strafbeiträge für die fehlende Vorversicherungszeit; was der Versicherungsmakler übersehen hatte.
Ergebnis: ca. 28.440€ Strafbeiträge vermieden
Holgers Fall ist ein Klassiker, weil die meisten Deutschen ins Ausland ohne Anwartschaft starten. Wir konnten einen europäischen Versicherer für zwölf Monate abschließen, der von der HanseMerkur PKV in einem zur Gothaer gleichartigen Tarif als Vorversicherung akzeptiert wurde.
Fall Hautkrebs: Aber Papa ist Arzt!
Maria ist Kinderärztin. Sie schloss bei einem Versicherungsvertreter (Mehrfachagent) eine PKV der Alte Oldenburger ab.
Maria ging (!) Jahre lang zur Hautkrebsvorsorge, in der Praxis ihres Vaters, der Hautarzt (Dermatologe) ist. Bis sie sich zerstritten.
Als Maria die Rechnungen für Hautkrebsvorsorge bei der Alte Oldenburger einreichte, forderte diese eine pauschale Schweigepflichtentbindung, die erteilt wurde (fataler Fehler!). Es kam heraus, dass sie „seit Jahren wegen schwarzen Hautkrebs behandelt wurde“. Die Alte Oldenburger wollte einen rückwirkenden, dauerhaften Risikozuschlag.
Ergebnis: ca. 12.480€ nachträglichen Risikozuschlag vermieden, ca. 82.000€ Ersparnis durch PKV-Wechsel bei besserer Leistung
Unglücklich in Marias Fall war, dass der Vater aufgrund der Zerrüttung nicht gesprächsbereit war, weshalb keine Entkräftung der fehlerhaften GKV-Einträge via Attest möglich war. Und ein neuer Arzt kann nicht rückwirkend bescheinigen. Daher war der Zuschlag nicht zu vermeiden. Die Lösung war ein PKV-Wechsel, da der Zuschlag ein Sonderkündigungsrecht auslöste, weil er über 10% lag. Die Hallsche war bereit die Kundin mit der Richtigstellung sowie einem Attest des neuen Dermatologen normal zu versichern; kein Zuschlag, kein Ausschluss!
Fall Allergie: Bagatellisierung von Gesundheitsfragen
Annabelle ist Managerin in einer Logistikfirma. Sie schloss bei einem Versicherungsmakler eine PKV der ARAG ab, weil diese „so günstig sei“.
Als sie erste Vorsorgeuntersuchungen einreichte, verlangte die ARAG eine Schweigepflichtentbindung, welche Annabelle erteilte (fataler Fehler!).
Die Versicherung fand nicht erwähnte Allergien (Pollen, Gräser) in der Akte und forderte 125€/Monat Zuschlag; rückwirkend.
Ergebnis: 1.125€ Risikozuschlag vermieden, ca. 250.000€ in Beitragsanpassungen wegen falscher Tarifwahl vermieden
DIe Lösung war im Vergleich einfach, denn Annabelle war relativ gesund. Daher haben wir eine anonyme Risikovoranfrage gemacht und die Barmenia hat sie zu normalen Konditionen versichert.
Fall Hoher Risikozuschlag: Jenni ist aus der Pubertät raus
Jenni wurde als Studentin bei der Allianz über einen Vertreter PKV versichert. Dieser arbeitete sauber und erwähnte alles, weshalb Sie einen Zuschlag zahlte.
Ca. 15 Jahre später war Jenni Ärztin und nicht mehr wegen der damaligen Probleme (die aus der Pubertät resultierten) beim Arzt. Der Zuschlag schien ihr zu hoch.
Auf Prüfung hin war die Allianz nicht bereit den Zuschlag zu senken.
Ergebnis: -110€/Monat für reduzierten Zuschlag, ca. 132.000€ inkl. Zinsen und Alterungsrückstellungen
Jennis Fall war kniffelig, weil die Allianz nicht kooperativ war. Daher mussten wir „mit dem Messer durch den Rücken ins Auge“. Der juristische Begriff ist der sog. Kausalitätsgegenbeweis. Durch eine modifizierte, simulierte Risikovoranfrage einer bauartgleichen Neukundin konnten wir nachweisen, dass der Zuschlag ungerechtfertigt hoch ist. Die Allianz lenkte dann auch ohne anwaltliche Zuhilfenahme ein und senkte diesen von 135€/Monat auf 25€/Monat.
Fall Arzt-Stolz: Götter in weiß machen keine Fehler?
Ariane ist Mathematikerin bei einer Bank. Sie und Ihre Gatten wollten sich PKV versichern.
Ihr Gynäkologe hat groben Unsinn dokumentiert, u. a. Schizophrenie, hypochondrische Störung, Angststörung, Akne, Ganzkörperflechten etc. Das stimmte aber alles nicht!
Im Zuge der Beantragung haben wir ein Attest vorformuliert und dem Arzt zur Kontrolle gegeben. Dieser weigerte sich es zu prüfen. Er weigerte sich überhaupt etwas auszustellen. Schließlich sei er Arzt und wissen am besten, wie die Krankenakte und Versicherungen damit umzugehen haben. Sein Wort sei nicht anzuzweifeln.
Ergebnis: PKV-Vertrag für Mutter und Sohn statt Ablehnung
Ein Glück sind derart narzistische Besserwisser die Ausnahme. Hier musste wir etwas tun, was ich ungerne mache. Die juristische Keule schweingen, damit Hr. Doktor seine Arbeit macht. Nachdem wir ihn über seine Mitwirkungspflicht aufgeklärt haben sowie erwähnten, dass eine Auskunft über alle personengespeicherten Daten zu erteilen ist (u. a. wg. gem. Art 15 DSGVO) UND er sich aufgrund mangelnder Kooperation schadensersatzpflichtig macht, hat er eingelenkt.
Derart extreme Fälle sind zum Glück die große Ausnahme, denn die meisten Ärzte arbeiten gut!
Fall Betriebsrentenbetrug: Viva Aviva!
Sölden war angestellter Steuerberater und schloss eine Direktversicherung (Betriebsrente) bei der britischen Friends Provident, die später von Aviva übernommen wurde.
Im Rahmen einer Beratung über die Krankenversicherung – er wollte in die PKV – bat er mich seine Dokumente zu prüfen, weil ich eh schon da war. Eine meiner letzten analogen Beratungen in 2014. 😉
Dabei kam heraus, dass die Nachträge seiner Betriebsrente fehlerhaft berechnet warn. Ca. 140.000€ zu seinem Nachteil.
Ergebnis: 180.000€ mehr Auszahlung aus der Betriebsrente
Dreist war, dass die Aviva sowohl Sölden als auch mich mehrere Monate lang ignoriert haben, bis wir alle Schreiben mit Zeitstempel-Nachweis an den Vorstand via Einschreiben zugestellt haben; frech! Nach Prüfung der Sachlage haben sie ca. 6 Monate später die Korrekturberechnung vorgenommen, weshalb er mit ca. 180.000€ mehr Auszahlung rechnen kann (Fondspolice mit 95% Aktienanteil, 5% Garantiekosten für VA-Absicherung via Zertifikate; Produkt in D so nicht mehr erhältlich).
Fall Einbruchdiebstahl: Nachweis Edelhandtaschen
Zarya ist Abteilungsleiterin einer Universität und schon lange Kundin bei mir, mit allen Verträgen.
Eines Nachts rief mich ihre Mutter an, es wären Stimmen im Haus zu hören. Die Polizei war schnell da. Dennoch entkamen die Diebe mit reichlich Beute.
Nach der Spurensicherung musste eine Stehlgutliste erstellt werde. Die Ammerländer Versicherung wollte aber nur ca. 4.000€ des eigentlichen 16.000 Schadens zahlen.
Ergebnis: 9.500€ Erstattung statt 4.000€ plus Übernahme der 2.800€ Restraurierungskosten für das Haus (statt der Wohngebäudeversicherung)
Nun war Detektivarbeit angesagt. Für die teuren Wertgegenstände mussten Nachweis erbracht werden. Für die Louis Vuitton Handtaschen war das einfach, da es Kaufbelege für die Überweisung gab (trotz Privatkauf). Echtheitszertifikate fehlten. Die Rolex des Lebenspartners war schwieriger, denn das Zertifikat wurde mitgestohlen. Es folgte mehrfacher Schriftwechsel, wo wir Nachweise in Form von Fotos (u. a. Facebook und Instagram) erbrachten sowie Angebote auf dem Zweitmarkt. Am Ende kam sie auf ca. 12.300€ Erstattung. Mehr war nicht nachzuweisen. PS. Fun Fact: Die Rolex des Lebenspartners war ein Fake, wie die Recherchen der Polizei ergaben. Auch andere Angaben eines Lebens entpuppten sich als nicht wahrheitsgetreu und führten zu zwischenmenschlichen Konsequenzen…
Fall DVAG: Die DVAG ist immer ein Problem!
Felipe ist ein langjähriger Kunde von mir, mit dem ich lose befreundet bin. Eines Tages kam die Anfrage, ob es ok sei, dass er sich bei der DVAG beraten ließe.
Der DVAG-Verkäufer (nicht Berater!) erkannte, dass seine Kranken- und Lebensversicherung zu gut waren, als dass er dagegen ankam. Aber im Bereich der Sachversicherungen könnte er optimieren.
Nach einem kurzem Telefonat mit mir war ich einverstanden, dass er die Sachverträge übernimmt. Dann kamen Kündigungen für alle Verträge…
Ergebnis: mehrere hunderttausend Euro Schaden verhindert
Um es kurz zu machen: „Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte!“. Die DVAG hat aus gutem Grund enorm viel schlechte Presse, außer von den aktiven Sektenanhängern. Hier wurden die BU-Versicherungen durch schlechtere ersetzt (nur halbe Rente). Die Unfallversicherung war um ca. 1/3 schlechter. Die Altersvorsorge wäre massiv schlechter, und das obwohl sein Riester-Vertrag schon im vierten Vertragsjahr im Plus war! Wir mussten Kündigungen zurückziehen, Vollmachten widerrufen, Beschwerden schreiben. Alles vermeidbar. Der Deliquent der DVAG macht weiter, wie bisher auch…
Fall Traumata: Die Versicherung zahlt doch eh nicht!
Samantha (kurz Sammy) ist IT-Spezialistin und mittlerweile Mama. Sie besuchte ihre Eltern im Ahrtal. Dann kam das Ahrtalunglück.
Für ca. 2 Tage war sie in Trümmern, eingesperrt mit dem Leichnam ihres Vaters, bevor sie geborgen wurde. Zwecks Verarbeitung begann sie eine Psychotherapie und war zeitweise arbeitsunfähig.
Weder die BU-Versicherung noch das Krankentagegeld wollten leisten
Dies war einer der schlimmsten Fälle, die ich je erlebt habe. Das Ahrtalunglück machte weltweit Schlagzeilen und hier versuchten zwei Versicherer sich aus der Leistung zu winden? Die BU-Versicherung (Standard Life) wollte zurerst die BU nicht anerkennen, obwohl Sammy 18 Monate am Stück ausgefallen ist. Das Krankentagegeld (KTG; HanseMerkur) wollte nicht leisten, weil die Leistung angeblich zu spät beantragt worden sei und dies, ich zitiere „ursächlich negativ auf die Leistungsfallprüfung der Versicherung eingewirkt hätte“. Mit Verlaub, selten so einen Schwachsinn gelesen. Wir haben auch nicht lange gefackelt, einen Fachanwalt eingeschaltet und kaum sechs Monate später kam es zur Leistung, ohne dass ein Prozess nötig war. Zwar haben wir „nur“ dem Anwalt zugearbeitet, dennoch wäre ohne unsere Unterlagen und Nachweise (u. a. zeitgerechte Meldung) weniger bei rausgekommen.
Fall Etikettenschwindel: Zurich ist nicht gleich Zürich
Lola ist selbstständige Designerin. Eine BU-Versicherung konnte sie nicht bekommen, aber eine schwere Krankheiten-Vorsorge (engl. Dread Disease) war möglich.
Ihre Krankheitsdaten wurden bei VersDiagnose (digitales Prüfprogramm) eingegeben und die Zurich würde sie normal versichern.
Aber der Antrag wurde abgelehnt, denn die Zurich International ist weder die Zurich Ireland noch Zurich Deutschland und schon gar nicht die Zürich!
Ergebnis: Basar-Agenbot der Prisma-Life ohne Zuschlag
Die Zurich, Zürich, Zurück oder was auch immer will also Vermittler und Kunden verarschen, weil sie behaupten, dass man den Schriftgröße 2 Sub-Text im Logo daraufhin prüft, mit welcher Zurich man es zu tun hat? Schließlich seit ja der Schwung des Zs im Logo überall unterschiedlich? Im Ernst: Leckt mich am Arsch, denn für so dumm kann man doch niemanden verkaufen. Die Lösung war simpel. Zum Wettbewerber Prisma Life (Liechtenstein) gegangen, den Fall geschildert und die haben Lola zu normalen Bedingungen eingekauft; nicht zuletzt, weil sie mit der saublöden Aktion der Zurich gut im Vermittlervertrieb werden konnten.
Fall VVA: Kaputte Knie = Kaputte PKV?
xxx
xxx
xxx
Ergebnis: xxx
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Unbezahlbare Kompetenz: Profitiere aus tausenden erfolgreichen Gesprächen.
Worin ich mich von „klassischen“ Beratern unterscheide
Man lese meine Vita und sage mir, ob der typische Vertreter sich trauen würde so aufzutreten.
Achtung: Abweichend von den sonstigen Texten ist diese bewusst in Du-Form geschrieben, da ein Verstecken hinter Höflichkeiten anschließend sinnlos wäre.
Es war einmal… ein einfältiger junger Mann, der keine Ahnung hatte, was ihn erwartet. Da aus erbärmlich schlechtem Elternhause stammend, sowie vom Militär intellektuell (wehr-)zersetzt, hat er sein erstes Studium „erfolgreich“ abgebrochen. Genauso, wie die Arbeit im Krankenhaus. Denn er geriert in die Fänge eines Allfinanz Strukturvertriebs, welcher ihm klarmachte, dass konventionelle Ausbildungswege veraltet seien und das Glück in der (Schein-)Selbstständigkeit zu suchen sei. Nachdem er dort jung, dynamisch und erfolglos war, ließ er sich noch kurzweilig bei einem Maklerbetrieb ausbeuten, bevor er sein eigener Herr wurde.
Als er plötzlich weder beschissene Produktvorgaben bekam, noch 2/3 seiner Provision abgeben musste, blieb auf einmal Zeit und Geld für Fortbildung sowie fachlich hochwertige Beratungen. Aus Spaß an der Freud – oder weil es schlicht weniger anstrengend ist als Kunden zu beraten – folgten diverse Meistertitel sowie Studienabschlüsse. Heute ist diese Figur sogar ISO personenzertifizierter Sachverständiger. Dann fiel irgendwann anderen Marktteilnehmern auf, dass die unseriös anmutende Streitfigur potenziell Potential hat, also vielleicht mehr auf dem Kasten hat als nur Sprechdurchfall in die Tastatur zu klopfen. Seitdem bezahlen ihn andere dafür, dass er ihnen was beibringt, Prozesse optimiert, Sachbücher schreibt oder dem Vorstand einfach wieder einen Vorwand liefert, warum die Schuld woanders zu suchen sei.
Und wenn er nicht gestorben ist, dann besche… berät er noch heute. Da ich aber nun mehrfach schwere Unfälle hatte – ich wurde mehrfach an- und überfahren – will ich mein Glück nicht überstrapazieren. Das benötige ich bereits zur Verschleierung meiner Kompetenz. Darum treibe ich mich auch den Großteil des Jahres in Lateinamerika und Asien rum. Deutschland ist kalt und nass, das verkraften meine kaputten Knochen nicht gut, was ausnahmsweise kein Witz ist.
Und falls Du dich jetzt fragst, warum ich mich derart durch den Kakao ziehe: Nun, ich bin Autist. Funktionaler Autist, bevor mich wieder jemand für den nächsten Rainman hält. Mir ist herzlich egal, was andere von mir denken, da ich es zumeist ohnehin nicht erkenne. Daher bin ich meist nett zu Leuten, die meisten sozialen Normen nicht verstehend. Ich löse deine Probleme. Das ist mein Job. Den mache ich gut. Verdammt gut. Solange das Ergebnis gut ist und Du mich weiterempfiehlst, darfst Du mich auch für freakig, schräg, verrückt oder was auch immer halten.
Wenn Du bis hierhin durchgehalten hast, dann bist Du entweder selbst neuronormativer Grenzfall oder Elendstourist. Beides ist mir willkommen, da ich in beiden Fällen davon ausgehen muss, dass genug kognitive Leistung vorhanden ist, um fachliche Qualität von fragwürdiger Selbstdarstellung abzugrenzen. Am besten sendest Du mir jetzt eine Anfrage. Na los! 😉
Zweitmeinung zum PKV-Vertrag oder zur PKV-Beratung
Lass uns reden! Egal ob Du noch am Anfang stehst oder schon irgendwo eine Beratung begonnen oder gar abgeschlossen hast. Im schlechtesten Fall war es ein gutes Gespräch, im besten Fall verbessern wird deine Situation.
Mein Versprechen: Wenn Du in guten Händen bist oder einen guten Tarif hast, werde ich keine provionsgetriebene Umdeckung erzwingen.
Ich erstelle eine neutrale Vertragsprüfung, decke Schwachstellen, Lücken und unnötige Kosten auf und bewerte die Leistungsqualität. Im Fokus steht die objektive Einschätzung, nicht der schnelle Wechsel, sodass Du eine klare Entscheidungsgrundlage bekommst. Aber so, wie ich sie auch für mich wünschen würde.
Bachelor Professional of Banking (CGN – Übersetzung durch IHK Berlin)
Zertifizierter Sachverständiger für das Versicherungswesen (DIN IEN ISO/ IEC 17024 Personenzertifizierung)
Bankfachwirt (IHK)
Fachwirt für Finanzberatung (IHK)
Versicherungsfachwirt (IHK)
Ausbildereignung (IHK / AEVO)
Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK)
Versicherungsfachmann (IHK)
Finanzanlagenfachmann (IHK)
PKV-Beratung vom spezialisierten Versicherungsmakler
Ohne es böse zu meinen, aber würdest Du mit Rückenschmerzen zum Zahnarzt gehen? Oder mit einer blutenden Wunde zum Augenarzt? Vermutlich nicht, sondern Du würdest den passenden Spezialisten aufsuchen. Bitte mach das bei der PKV genau so! Selbst wenn nicht mit mir, dann such dir einen qualifizierten Versicherungsmakler-Kollegen, der dein Anliegen wie ein Profi lösen kann. Die PKV ist zu komplex, zu wichtig und zu teuer, als dass Du mit einem Generalisten ein unnötiges Risiko eingehen solltest. Nimm einen Spezialisten!
PS. Übrigens darfst Du deine bisherigen Berater behalten, denn ich zwängen mich nicht in die Kundenbeziehung. Ich mache mein Ding, die anderen Profis das ihre.
„Die Honorarberatung war ihr Geld absolut wert. Mein Berater hat mir genau erklärt, welche Versicherungen ich wirklich brauche und welche überflüssig sind. So spare ich jetzt über 200€ monatlich.“
Sabine Hoffmann
Selbstständige, 38 Jahre
★★★★★
„Nach 20 Jahren mit klassischen Versicherungen bin ich auf Nettotarife umgestiegen. Die Ersparnis ist beeindruckend – bei meiner BU-Versicherung spare ich über 30% im Monat bei gleichen Leistungen!“
Markus Bergmann
Ingenieur, 45 Jahre
Kundenmeinungen
5/5 Sterne
★★★★★
★★★★★
Walter Benda
Experte der privaten Krankenversicherung mit Erfahrung aus vielen Bereichen:
In meiner Beratung steht der Mensch im Mittelpunkt – nicht das Produkt. Ich höre zu, analysiere individuell und entwickle auf dieser Basis maßgeschneiderte Lösungen, die langfristig tragen. Mein Anspruch ist Transparenz, Fachkompetenz und absolute Unabhängigkeit. So entsteht Vertrauen – das Fundament jeder guten Entscheidung. Mit dieser Philosophie begleite ich meine Mandanten auf Augenhöhe zu nachhaltig sicheren und wirtschaftlich klugen Versicherungslösungen.
Ehrlichkeit
Ich sage, wenn die PKV nicht die richtige Wahl ist.
Transparenz
Alle Kosten, Provisionen und Bedingungen werden offen kommuniziert.
Langfristigkeit
Wir analysieren Ihre individuelle Situation und zeigen Ihnen alle Möglichkeiten auf
Individualität
Jede Beratung ist einzigartig, wie Ihre persönliche Situation.
Lernen Sie mich persönlich Kennen
Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam Ihre optimale Finanzstrategie zu entwickeln.
Dieses Buch liefert klare Antworten auf die wichtigsten Fragen zur privaten Krankenversicherung. Verständlich, praxisnah und fundiert zeigt es, wie die richtigen Tarife gewählt, Fallstricke vermieden werden und langfristig von optimalem Versicherungsschutz profitiert. Als Amazon-Bestsellerautor und ausgewiesener PKV-Experte vermittelte ich Insiderwissen und praxisbewährte Strategien – ein unverzichtbarer Leitfaden für alle, die ihre Gesundheit und Finanzen intelligent absichern wollen.
PKV-Bestseller auf
★★★★★
Walter Benda PKV Sachverständiger Amazon Bestseller-Autor