Woran erkennen Sie einen Vermittler, der über ausreichende Kompetenz im Datenschutz verfügt? Dazu zunächst ein paar Killer-Kriterien. Wenn einer der folgenden Punkte zutrifft, dann sollten Sie Abstand von der Zusammenarbeit nehmen:
Der Vermittler kommuniziert per WhatsApp mit Ihnen.
Der Vermittler sendet unverschlüsselte Mails mit vertraulichen Daten.
Im Büro des Vermittlers sind Namen und Daten anderer Kunden sichtbar, z.B. durch Akten auf dem Schreibtisch oder Aktenordner-Beschriftungen.
Das Büro ist offensichtlich unzureichend gegen Feuer und/oder Einbruchdiebstahl gesichert.
Fremde Personen können sich ohne Begleitung frei im Büro bewegen.
Bildschirme sind für Dritte einsehbar.
Telefongespräche mit vertraulichem Inhalt werden so geführt, dass andere mithören können.
Gespräche oder Online-Beratungen werden ohne Ihre Zustimmung aufgezeichnet.
Die Datenschutzinformation ist unzutreffend oder fehlt ganz.
Die Quelle Ihrer Daten ist nicht transparent.
Es ist nicht transparent, wer jeweils Ihre Daten erhält (insb. in Vertriebsorganisationen).
Sie erhalten Werbung oder Anrufe ohne Ihre Einwilligung.
Dem Vermittler fehlt es offensichtlich an Kompetenz im Umgang mit IT.
Der Vermittler spielt Datenschutz als Nebensache oder Behinderung seiner Arbeit herunter.
Der Vermittler kann einfache Datenschutz-Fragen nicht fachlich korrekt zu beantworten.
Der Vermittler nutzt bedenkenlos KI-Systeme wie zum Beispiel chatGPT.
Der Vermittler kommuniziert per WhatsApp mit Ihnen.
Der Vermittler sendet unverschlüsselte Mails mit vertraulichen Daten.
Im Büro des Vermittlers sind Namen und Daten anderer Kunden sichtbar, z.B. durch Akten auf dem Schreibtisch oder Aktenordner-Beschriftungen.
Das Büro ist offensichtlich unzureichend gegen Feuer und/oder Einbruchdiebstahl gesichert.
Fremde Personen können sich ohne Begleitung frei im Büro bewegen.
Bildschirme sind für Dritte einsehbar.
Telefongespräche mit vertraulichem Inhalt werden so geführt, dass andere mithören können.
Gespräche oder Online-Beratungen werden ohne Ihre Zustimmung aufgezeichnet.
Die Datenschutzinformation ist unzutreffend oder fehlt ganz.
Die Quelle Ihrer Daten ist nicht transparent.
Es ist nicht transparent, wer jeweils Ihre Daten erhält (insb. in Vertriebsorganisationen).
Sie erhalten Werbung oder Anrufe ohne Ihre Einwilligung.
Dem Vermittler fehlt es offensichtlich an Kompetenz im Umgang mit IT.
Der Vermittler spielt Datenschutz als Nebensache oder Behinderung seiner Arbeit herunter.
Der Vermittler kann einfache Datenschutz-Fragen nicht fachlich korrekt zu beantworten.
Der Vermittler nutzt bedenkenlos KI-Systeme wie zum Beispiel chatGPT.
Diese Liste ist nicht vollständig. Sie soll Ihnen einen Anhalt dafür geben, wo Alarm-Signale zu entdecken sind.

