Gründe für Beitragsanpassungen beider Systeme

Gründe für Beitragsanpassungen beider Systeme

Inhaltsverzeichnis

Aber warum steigen die Prämien? Pauschal lassen sich folgende Gründe feststellen, wobei die stärksten Preistreiber fett hervorgehoben sind.

Mathematische Gründe Medizinische Gründe Personengründe

Zinsniveau

Unterkalkulation

Fehlende XP der PKV

Kosten (Abschluss/Verwaltung)

Allgemeine Inflation

Lebenserwartung

Medizinische Inflation / Medizinischer Fortschritt

Pandemien

Politische Einflüsse

Solidaritätseffekte

Arbeitslosigkeit

Sozialtarife

Altersarmut

Zinsniveau

Unterkalkulation

Fehlende XP der PKV

Kosten (Abschluss/Verwaltung)

Allgemeine Inflation

Lebenserwartung

Medizinische Inflation / Medizinischer Fortschritt

Pandemien

Politische Einflüsse

Solidaritätseffekte

Arbeitslosigkeit

Sozialtarife

Altersarmut

Die Gründe treffen auf die Gesellschaften unterschiedlich stark zu, weshalb eine pauschale Betrachtung wenig Sinn ergibt. Beide Systeme wurden und werden teurer, nur dieser Fakt ist unumstößlich! Daher jeweils eine kurze Erklärung, worum es sich bei den preistreibenden Faktoren handelt.

Inflation allgemein: Die Kosten für die Verwaltung, das Marketing etc. steigen. Die medizinische Inflation ist hier nur anteilig berücksichtigt, sowie um technische Fortschritte sowie Qualitätsänderungen bereinigt. Die Inflation trifft das zinsbasierte PKV-System härter als das GKV-Umlageverfahren.

Beispiel: Ab November 2025 bekommen Hebammen eine 33% höhere Vergütung, können mehr abrechnen und haben mehr Handlungsalternativen in der Behandlung.1 Gut für die Versorgung, künftig teurer für alle, da es umgelegte Kosten sind.

Medizinische Inflation bzw. Medizinisch-Technischer Fortschritt (MTF): Die Kosten im Gesundheitssystem steigen stärker als die allgemeinen Lebenserhaltungskosten.2 Neue Behandlungsmethoden können teurer sein als der für künftige Entwicklungen eingepreist Puffer. Generell leistet die PKV für Innovationen flächendeckend früher als die Kasse, da grundlegend alle medizinisch notwendigen Behandlungen erstattungsfähig sind.3 Speziell der Trend zur Individualisierung der Medizin wird als besonderer Kostentreiber angesehen, bspw. durch Gensequenzierung oder persönliche Medikamente.4

Politische Einflüsse: Zwecks Widerwahl entscheiden Politiker nicht immer zu Gunsten der PKV. Mehrheitlich sind Politiker PKV Versicherte, machen jedoch aus Wahlkampfgründen überwiegend Stimmung gegen die PKV. Beispielsweise indem Privatpraxen bei den Corona-Impfstoffen durch Nichtbelieferung gezielt behindert wurden.5 Bereits in den 70er Jahren wurde festgestellt, dass die Politik zu langsam sowie nicht zeitnah reagiert und damit der reellen Entwicklung hinterherhinkt.6

Lebenserwartung: Die reale Lebenserwartung kann schneller steigen als der eingepreiste Sicherheitspuffer. Auch leben PKV-Versicherte im Schnitt länger als die restliche Bevölkerung. Bei diesem Szenario würde Geld fehlen, weil die Leute zu lange leben. Anders rum, würde die Lebenserwartung sinken, würde Geld fehlen, weil die Anspar- und Ausgabenprozess zu führ starten würden, womit ein Beitrags- und Zinsverlust einherginge. Dass alles bleibt, wie es ist, ist auch unwahrscheinlich. Die Unsicherheit in der Entwicklung der menschlichen Lebenserwartung belastet daher regelmäßig (!) die Kalkulation,7 nicht nur bei der Tarifauflage.

Zinsniveau: Eine Zinsänderung betrifft die auslösenden Faktoren nicht direkt, sondern über entgangene Zinsen indirekt über diverse Verteilmechanismen.8

Unterkalkulation: Bei einer niedrigeren Prämie werden weniger Rückstellungen gebildet, weshalb die niedrige Anfangsprämien anfälliger für erhöhte Beitragsanpassungen sind.

Fehlende XP bzw. junge PKV: Ohne eigene Erfahrungswerte muss die PKV mit Durchschnittswerten der BaFin bzw. der DAV rechnen. Sie konnte auch noch nicht so viele Rückstellungen bilden. Deshalb sind junge Kassen oder PKV anfälliger für Preissteigerungen oder Krisen.

Steigende Verwaltungskosten: Eine erhöhte Komplexität, gestiegene Anforderungen sowie Kosten der Regulierung verteuern die Verwaltung und den Vertrieb, der oft über Gestaltungsspielräume bilanziell aus den Verwaltungskosten entlohnt wird.

Fehlanreizende Solidaritätseffekte: Das Sparverhalten eines Einzelnen („Ich gehe nicht zum Arzt“), wirkt sich für die Person kaum aus, womit eigene Wohlfahrt gering ist. Diametral umgekehrt führt ein Überkonsum zu gesteigerter Wohlfahrt, obgleich die finanziellen Auswirkungen auf den Einzelnen gering sind. Diesem Verhalten muss mit Steuerungselementen vorgebeugt werden, z. B. Selbstbeteiligungen, BRE etc.9 Zu beobachten ist dies an den überfüllten Ambulanzen in Krankenhäusern, welche daher Patienten abweisen oder nach Triarchie arbeiten müssen.

Arbeitslosigkeit führt zu geringeren Einnahmen sowie höheren Krankenständen. Speziell die von Sozialversicherungsbeiträgen finanzierte GKV leidet unter dem zunehmenden Druck des Arbeitsmarkts.

Es sind interkonnektive, teils abstrakte Gründe, die nur begrenzt auf den einzelnen Faktor quantifiziert werden können!

Beitragsentwicklung GKV

Die jährliche Beitragsanpassung des Höchstbeitrags der GKV erfolgt auf zwei Arten:

  • Gesetzliche Erhöhung der Bemessungsgrundlage

  • Kassenindividuelle Änderungen des Zusatz-/Beitrags

Gesetzliche Erhöhung der Bemessungsgrundlage

Kassenindividuelle Änderungen des Zusatz-/Beitrags

Dabei ist der Höchstbeitrag der jährlich steigenden Beitragsbemessungsgrenze10 gedeckelt.

Für die soziale Pflegeversicherung gelten analoge Regeln.11

Die Beitragspflichtigen Einnahmen12 werden einem Beitragssatz13 unterworfen. Streitbar sind die Einnahmen der sogenannten freiwilligen Mitglieder,14 was oft Selbstständige oder gut verdienen Angestellte sind. Pauschal lässt sich sagen, dass bei diesen ALLE Einkünfte zu verbeitragen sind, selbst bereits (pauschal-)versteuerte wie z. B. Kapitalerträge. Der GKV-Spitzenverband aktualisiert dafür regelmäßig ein Grundsatzpapier, zur einheitlichen Beurteilung.15 Aufgrund der Komplexität sind Rechtsstreitigkeiten aber keine Seltenheit.

Historische Beiträge der GKV

Die GKV wurde deutlich teurer, sowohl absolut in Eurocent als auch relativ zur Inflation.

Jahr max. GKV davon max. KV davon max. SPV BBG JAEG
2020 890,63 € 735,94 € 154,69 € 4.687,50 € 5.212,50 €
2010 641,25 € 558,75 € 82,50 € 3.750,00 € 4.162,50 €
2000 504,57 € 448,50 € 56,06 € 3.297,83 € 3.297,83 €
1990 301,98 € 301,98 € – € 2.415,85 € 2.415,85 €
1980 183,60 € 183,60 € – € 1.610,57 € 1.610,57 €
1970 50,31 € 50,31 € – € 613,55 € 613,55 €

Grafisch stellt sich die Beitragsentwicklung unter Beachtung der BBG sowie JAEG wie unten dar.16

Grafik 56 – Entwicklung Höchstbeitrag GKV mit Zusatzbeitrag inkl. PVN (Kinderlose)

Hinweis: Die GKV-Beiträge 2020 wurden mit dem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 % und einem unterstellten Zusatzbeitragssatz von 1,1 % sowie einem Pflegebeitragssatz von 3,3 % für Kinderlose berechnet. Der Einbezug der 1995 neugeschaffenen Pflegeversicherung wurde berücksichtigt.

Binnen 41 Jahren ist der Höchstbeitrag der Kasse von 184€/Monat auf 891€/Monat inklusive Pflegepflichtversicherung gestiegen. Das entspricht einer Steigerung von ca. 484% über 41 Jahre, was ca. 4% Beitragssteigerung pro Jahr entspricht.

Im Jahr 2022 hat der GKV-Beitrag erstmals die 1.000€-Marke überschritten!

Nicht berücksichtigt ist, dass in den Vergangenen Jahrzehnten massive Leistungskürzungen vorkamen, die eine indirekte Beitragssteigerung darstellen, denn Sie erhalten für den gleichen Beitrag weniger Leistung. So wurden beispielsweise die Zahnzuschüsse 1989 auf 50% halbiert und Zuzahlungen eingeführt. 1997 wurde der Zahnzuschuss durch einen noch niedrigeren Festzuschuss gesenkt. 1998 wurde das Krankengeld auf 70% gesenkt. 2004 sind ambulante Fahrkosten und Brillen gestrichen worden während gleichzeitig der Zusatzbeitrag eingeführt wurde.17

Das liegt daran, dass die Krankenkassen den Beitrag nicht endlos hochschrauben wollen, jedoch auch weder Schulden machen noch Darlehen aufnehmen dürfen.18

Wir nähern uns einem historischen Tief, denn nach dem 2. Weltkrieg betrug der Beitrag in der Ost-Zone inkl. Ost-Berlin für die GKV 20%, je hälftig von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu tragen.19 Die Pflegeversicherung existierte noch nicht. Die Leistungen waren deutlich abgespeckt als heute. In Summe liegen wir heute preislich über dem Niveau nach Ende des 2. Weltkriegs.

Hinzu kommt, dass die gesetzlichen Krankenkassen einen massiven steuerlichen Zuschuss20 erhalten, denn sie finanzieren sich nebst Beiträgen aus dem sog. Bundeszuschuss,21 der um weitere sog. ergänzende Zuschüsse erweitert werden musste und vermutlich wird.22 Dieser wird vom BMG ohne einschränkende Hinweise als Finanzierungsbestandteil ausgewiesen.23 Dieser steigt seit Jahren, da die Finanzierung nicht gesichert ist.24 So hatten die AOK im Jahr 2021 ein Defizit von 4,1 Milliarden Euro.25 Bis 2025 fehlen ca. 144 Milliarden Euro, bis 2030 geht man von 517 Milliarden Euro aus, wenn die Beiträge nicht steigen sollen. Daher unterstützt der PKV-Verband, jedoch nicht uneigennützig, Maßnahmen zur Kostensenkung, bspw. durch Reduktion der Mehrwertsteuer auf bestimmte Medikamente oÄ Maßnahmen.26

Würde der Bundeszuschuss noch rausgerechnet, wäre die Steigerung noch höher ausgefallen. Versuche zur Senkung oder Abschaffung des Bundeszuschusses scheiterten, so dass der Bundeszuschuss mittlerweile bei 14,5 Milliarden Euro pro Jahr liegt.27

Die politische Unterstützung geht so weit, dass auch vor Wettbewerbsverzerrungen kein Halt gemacht wird. So wurde das GKV-Stabilisierungsgesetz während des Ukraine-Kriegs und der Energie-Krise ausgesetzt, damit die GKV die Versicherten nicht über die steigenden Beiträge informieren muss,28 sondern einfach mehr abbuchen kann.

Auch findet ein unerlaubter Wettbewerb der GKV mit kooperierenden PKV statt, wo sog. gute Risiken (also Gesunde) aus der Solidargemeinschaft mit entsprechenden Zusatz-Krankenversicherungen oder gar in die PKV überführt werden, weil die GKV die Provision zur Finanzierung nutzt.29

Um die Finanzierung des Systems steht es schlecht, egal ob man die Kennzahlen30 oder die Finanzergebnisse der Kassen31 betrachtet. Die Entwicklung der Leistungsfälle lassen eine düstere Prognose erwarten.32

Werden die Kennzahlen des GKV-Spitzenverbandes für Leistungsausgaben der letzten fünf Jahre verglichen, findet sich ein deutlicher Kostenanstieg, der auch über der normalen Inflation liegt. Schaut man hingegen den Beitrag sowie den Bundeszuschuss an, sind diese nahezu konstant geblieben.33 Die Rückschlüsse sind ernüchternd, denn nebst weiteren Leistungskürzungen werden massive Anpassung folgen müssen. Die zunehmende Digitalisierung, welche konventionelle Arbeitsleistung verdrängt, kann sowohl zu Mehrkosten als auch zu Kostensenkungen führen.

Sie müssen sich in beiden Systemen langfristig auf erhöhte Beiträge einstellen!

Quellenangaben

  1. 2025-04-10 Haufe Sozialwesen – Erhöhte Vergütung für Hebammen https://www.haufe.de/sozialwesen/leistungen-sozialversicherung/verguetung-fuer-hebammen_242_646234.html
  2. 2019-06 Aktuar Aktuell 46 – Welche Auswirkungen hat die medizinische Inflation auf die Private Kranken- und Pflegeversicherung? S. 8 & 9 https://aktuar.de/politik-und-presse/aktuar-aktuell/Documents/Aktuar%20Aktuell%20Nr.46.pdf
  3. 2021-03-21 Experten Report – Innovationsmotor PKV https://www.experten.de/2021/03/17/innovationsmotor-pkv/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=innovationsmotor-pkv
  4. 2022-09 DAV eV – Aktuar Aktuell – Ausgabe 59 S. 8-9
  5. 2021-04-07 Versicherungsbote – Privatpraxen schauen bei Corona-Impfungen in die Röhre https://www.versicherungsbote.de/id/4901724/Corona-Impfungen-Hausarzt-Privatpraxen/
  6. 1976 Philipp Herder-Dorneich – Wachstum und Gleichgewicht im Gesundheitswesen – Die Kostenexplosion in der gesetzlichen Krankenversicherung und ihre Steuerung – S. 144-145 – ISBN 978-3-531-11399-9 ISBN 978-3-663-14267-6 (eBook) DOI 10.1007/978-3-663-14267-6
  7. 2024-03 DAV – Aktuar Aktuell – Gastbeitrag Prof. Dr. Jochen Ruß – Die Unsicherheit der zukünftigen Entwicklung der Lebenserwartung – S. 10-11
  8. 2015-04 Aktuar Aktuell 29 – Die aktuelle Beitragsanpassungsklausel in der PKV S. 9
  9. 1976 Philipp Herder-Dorneich – Wachstum und Gleichgewicht im Gesundheitswesen – Die Kostenexplosion in der gesetzlichen Krankenversicherung und ihre Steuerung – S. 199-200 – ISBN 978-3-531-11399-9 ISBN 978-3-663-14267-6 (eBook) DOI 10.1007/978-3-663-14267-6
  10. §4 Jahresarbeitsentgeltgrenzen in der Krankenversicherung buzer.de/s1.htm?g=SVRechGrV+2020&a=3,4
  11. §54 ff SGB XI Grundsatzhttps://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__54.html
  12. §226 ff SGB V Beitragspflichtige Einnahmen versicherungspflichtig Beschäftigter https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__226.html
  13. §241 ff SGB V Allgemeiner Beitragssatz https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__241.html
  14. §240 SGB V Beitragspflichtige Einnahmen freiwilliger Mitglieder https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__240.html
  15. 2020-03-18 GKV-Spitzenverband Grundlagenpapier https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/2020-03-18_Beitragsverfahrensgrundsaetze_Selbstzahler_in_der_Fassung_der_Neunten_Aenderung.pdf
  16. 2021-12-09 Wikipedia – Beitragsbemessungsgrenze https://de.wikipedia.org/wiki/Beitragsbemessungsgrenze iVm 2021-12-09 Wikipedia – Jahresarbeitsentgeltgrenze https://de.wikipedia.org/wiki/Jahresarbeitsentgeltgrenze
  17. 2021-11-04 procontra – GKV: Diese zehn Leistungen wurden seit 1989 gestrichen – Bild 1-10 https://www.procontra-online.de/bilderstrecke/date/2021/11/gkv-diese-10-leistungen-wurden-seit-1989-gestrichen/seite/1/album/1416/?cHash=5ab2eb6cfb7274f013c78d42bb90a853&fbclid=IwAR0emjaEEIjErN_47Mbxs6mpIkqOtj8l2meDHLK6_tZYMO6l5Lp1sufoYTE
  18. §220 SGB V Grundsatz https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__220.html
  19. 2021 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. – Dr. Fabian Wein – Die Geschichte der privaten Krankenversicherung 1945–1994 – ISSN 2625-638X (Print) / ISSN 2625-6398 (Online) – ISBN 978-3-428-18388-3 (Print) ISBN 978-3-428-58388-1 (E-Book) – S. 25
  20. §221 SGB V Beteiligung des Bundes an Aufwendungen https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__221.html
  21. „ohne Datum“, Aufruf 2020-05-29 BMG -Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung https://www.bundesgesundheitsministerium.de/finanzierung-gkv.html
  22. §221a SGB V Ergänzende Bundeszuschüsse an den Gesundheitsfonds, Verordnungsermächtigung https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__221a.html
  23. 2021-07-07 BMG – Beiträge und Tarife https://www.bundesgesundheitsministerium.de/beitraege-und-tarife.html
  24. 2021-11-03 Spiegel Online – Bund stützt gesetzliche Krankenkassen mit weiteren Milliarden https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bund-stuetzt-gesetzliche-krankenkassen-mit-weiteren-milliarden-a-d609c542-07e7-42e3-a831-65a73207baf9
  25. 2022-02-22 Cash Online – Gesetzliche Krankenkassen tief im Minus https://www.cash-online.de/versicherungen/2022/gesetzliche-krankenkassen-tief-im-minus/587057
  26. 2021-10-08 PKV-Verband e. V. – Optionen zur Stabilisierung der Einnahmesituation der Sozialversicherungen https://www.pkv.de/fileadmin/user_upload/PKV/a_Positionen/PDF/2021-10_Gutachten_Buettner__Werding.pdf
  27. „ohne Datum“, Aufruf 2020-05-29 AOK Bundesverband Bundeszuschuss https://aok-bv.de/lexikon/b/index_00272.html
  28. 2022-10-25 Pfefferminzia – Krankenkassen müssen Beitragserhöhung nicht mitteilen https://www.pfefferminzia.de/informationspflicht-entfaellt-krankenkassen-muessen-beitragserhoehung-nicht-mitteilen/
  29. 2020 BVA – Sonderbericht zum Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung- S. 148-149 https://www.bundesamtsozialesicherung.de/de/service/downloadcenter/
  30. „ohne Datum“, Aufruf 2020-05-15 BMG Kennzahlen, Daten, Bekanntmachungen https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/krankenversicherung/zahlen-und-fakten-zur-krankenversicherung/kennzahlen-daten-bekanntmachungen.html
  31. „ohne Datum“, Aufruf 2020-05-15 BMG – Finanzergebnisse der GKV https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/krankenversicherung/zahlen-und-fakten-zur-krankenversicherung/finanzergebnisse.html
  32. „ohne Datum“, Aufruf 2020-05-15 BMG – Geschäftsergebnisse https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/krankenversicherung/zahlen-und-fakten-zur-krankenversicherung/geschaeftsergebnisse.html
  33. 2020-06-29 GKV-Spitzenverband – Kennzahlen der gesetzlichen Krankenkassen – S. 5-22 im Vgl zu S. 26 https://www.gkv-spitzenverband.de/media/grafiken/gkv_kennzahlen/kennzahlen_gkv_2020_q1/GKV_Kennzahlen_Booklet_Q1-2020_300dpi_2020-06-29.pdf

Autor & PKV Experte

Walter Benda

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Deutschlands führender Spezialist für komplexe PKV-Fälle

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PKV-Bestsellerautor & PKV Experte

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Wie unterscheidet sich die private von der gesetzlichen Krankenversicherung wirklich?

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