Zielgruppen

Inhaltsverzeichnis Zielgruppen

Zielgruppen Übersicht
→ Definition MINT/Stem
→ Definition Manager
→ Anfrage für sonstige Berufe
Was kostet die Beratung?
Beratung anfragen

Wie können Sie Mandant werden?

Entweder Sie kommen auf Empfehlung eines Geschäftspartners bzw. Mandanten oder Sie passen in unsere Zielgruppen, die wir weiter unten definieren. Wenn Sie auf Empfehlung kommen, können Sie direkt zu unserem Interessenten-Formular für neue Mandanten gehen.

Mandatsannahme auf zwei Wegen: Empfehlung oder Zielgruppe

Wer sind unsere Zielgruppen?

Wir sind spezialisiert auf die Beratung von Unternehmern/Freiberuflern/Selbstständigen und Managern. Der Großteil unserer Kunden sind Akademiker, viele aus dem MINT (STEM) Bereich. Auf Anfrage beraten wir auch andere Mandanten, behalten uns jedoch die Weiterempfehlung an einen geeigneteren Kollegen vor.

Sie bekommen alles aus einer Hand! Von der ersten Analyse, über den Kauf oder Vermittlung bis hin zur Schadenregulierung. Sie melden sich, wir lösen das Problem! Grundsätzlich geht um Fakten, denn unsere Aufgabe ist es Probleme zu lösen aber wir stoßen dabei in sehr intinme Details einer Person bzw. Firma vor. Das geht nicht ohne Vertrauen! So wie uns der Mandant vertrauen muss, müssen wir aber auch darauf bauen können, dass er unsere Arbeitsweise versteht, akzeptiert sowie unterstützt. Dazu ein Zitat eines Kollegen:

Es nutzt der schnellste Sportwagen nichts, wenn Sie einen Kühlschrank von A nach B fahren wollen. Aber das Gefährt mit Panzer-Tape auf einen Bollerwagen zu spannen, sowie diesen an die Anhängerkupplung, ist keine professionelle Lösung. Auch wenn der Kölner „Es hät noch imma jut jejange“ sagt…

Wir halten natürlich Rücksprache mit fachlich spezialisierten Kollegen. Doch auch ein Arzt hat ein Fachgebiet, vom Rest nur Grundlagen verstehend. Manchmal muss er an einen versierten Kollegen verweisen. Mit Versicherungen ist es genau so! Letztlich geschieht es zu Ihrem Wohl, um eine bestmögliche Beratung sicher zu stellen!

Zwar sind alle Menschen gleich, doch ihre Lebenssituation ist es nicht! Beispiel: Ein E-Ingenieur hilft einem Freund beim Verkabeln von Steckdosen und es kommt zu einem Folgeschaden. Er haftet anders als ein Laie, weshalb auch die Anforderung an seinen Versicherungsschutz eine andere ist. Und das gilt auch für andere Berufe, z. B. dem Architekt, der bei der Garage hilft usw. Standard-Produkte lösen diese Probleme nur bedingt, weshalb wir berufsgruppenspezifische Deckungskonzepte entwickelt haben. Teilweise haben diese Sonderklauseln mit Extra-Leistungen, manchmal sind es Gruppenverträge mit Rabatten, in einigen Fällen sogar beides.

Aber welche Zielgruppen bedienen wir (nicht)?

Legende
Grün: Können wir gut UND machen wir gerne
Blau: Können wir oft gut, machen wir nur auf Anfrage
Rot: Keine Chance; Fuck Off; No-Go!
Zielgruppe Manager u. MINT

Zielgruppe Manager u. MINT

Auf Anfrage Akademiker, Exekutive, Judikative

Auf Anfrage Akademiker, Exekutive, Judikative

No-Go wie Zeitarbeit, Subs, MLM, Lobbyisten, Diplomaten

No-Go wie Zeitarbeit, Subs, MLM, Lobbyisten, Diplomaten

Was verstehen wir unter MINT/STEM?

Als Faustformel: Akademische wie physische Handwerker.
Menschen, die etwas sinnvolles tun! Etwas das man „anfassen“ kann!

Die Liste ist natürlich nicht abschließend, sie soll der ersten Orientierung dienen. Ein unstudierter Schreiner, Elektriker oÄ fällt für uns auch in diese Definition. Wir erwarten, dass unsere Mandanten komplexe Sachverhalte verstehen. Wir investieren lieber mehr Zeit in eine Beratung als unzufriedenstellende Ergebnisse zu produzieren. Dazu gehört aber auch ein gewisser Mindestintellekt beim Gegenüber.

MINT (STEM)

  • Mathematiker
  • Ingenieure und Architekten
  • Naturwissenschaften wie Physik, Chemie, Biologie oÄ, bspw. Geologie etc.
  • Techniker wie IT, Informatik, Elektriker, etc.

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Was verstehen wir unter Manager?

Definition Manager

Definition Manager

Warum müssen wir Manager definieren? Weil heute – mit Verlaub – jede Sau Manager genannt wird. Einst hieß es Hausmeister, heute Facility Manager. Einst waren es eine Aushilfe bei goldenen M an der Kasse, heute ist es eine Manager im Face2Face Marketing. Ein furchtbarer Trend! Echte Manager zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine erhöhte Verantwortung tragen, bspw. durch teures Material, wichtige Produktionsschritte, hohe Budgets etc. Oder eine eigene Firma!

Auch ein Schichtführer ist ein Manager, nur wird er nicht immer so genannt. Für diese Leute gelten oft erweiterte Haftungsregeln im Vergleich zu einfachen Angestellten, weshalb es gesonderter Beratung bedarf! Bereits ein Teamleiter kann schon für die Dummheit seiner Kollegen zur Rechenschaft gezogen werden, zum Beispiel durch Organisationsversagen, Kontrollversagen etc. Die Gefahr droht von innen und außen, denn die Firma hat ein Interesse sich schadlos zu halten während der Manager selbst den Kopf aus der Schlinge halten will. Dieser immanente Interessenkonflikt braucht spezielle Versicherungslösungen.

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Warum müssen bestimmte Berufsgruppen anfragen?

Auf Anfrage Akademiker, Exekutive, Judikative etc.

Auf Anfrage Akademiker, Exekutive, Judikative etc.

Schlicht weil das Thema Versicherungen sehr komplex ist. Wir würden eher ein Mandat ablehnen und an einen fachlich versierten Kollegen verweisen anstatt ein minderwertiges Ergebnis zu liefern. Deshalb kann es sein, dass wir Sie gerne als Mandanten hätten aber andere die Arbeit besser leisten können. So ist das im Leben. Im Gegenzug verweisen aber auch einige Kollegen auf uns. Also fragen Sie ruhig an, denn wir haben auch Ärzte, Richter, Soldaten, Polizisten, Lehrer oÄ als Mandanten.

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Warum haben wir No-Gos?

Hand aufs Herz, es gibt echte Arschlöcher da draußen! Und wir wollen die nicht beraten. Alles, wo wir den Eindruck haben, dass Hetze oder Ausbeute gefördert wird, beraten wird nicht. Hier sind Anfragen wirklich sinnlos, wir machen den roten Bereich unter GAR KEINEN UMSTÄNDEN! Typische Beispiele sind Zeitarbeitsfirmen, reine Subunternehmern, MLM (Multi-Level-Marketing), Lobbyisten, Diplomaten etc.

NO-GOs

NO-GOs


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Gibt es Ausnahmen?

Klares „jein“. Natürlich können Sie fragen und wir prüfen ob es passt. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir nur begrenzte Ausnahmen machen können damit wir unseren Service Level weiterhin hochhalten können. Wir bekommen eine Vielzahl an Anfragen, weshalb wir filtern müssen.

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Was kostet die Beratung?

Grundsätzlich gilt, dass es im Leben nichts kostenlos gibt. In den meisten Versicherungsprodukten ist eine Courtage enthalten, die von den Gesellschaften gezahlt wird. Sie erhalten in diesem Fall keine separate Honorarforderung/Rechnung, obwohl wir kostenpflichtige Zusatzdienste anbieten. Für vermittlungsfremde Leistungen, z. B. die Erstellung von Gutachten, werden Honorarabsprachen getroffen, die sich in der Regel an der JVEG orientieren. Bei komplexer Materie kann es zu Einzelabsprachen kommen. Ein erstes Orientierungsgespräch erfolgt kostenfrei.

Kosten einer Beratung

Kosten einer Beratung

Wir haben viel Zeit und Geld in Ausbildung investiert, weshalb wir uns erlauben bei den Mandaten zu selektieren. Wer die billige DIY-Methode für seine Versicherungen will, der möge bitte Vergleichsrechner im Internet bemühen, aber er verschwendet die Zeit von qualifizierten Beratern. Wir bieten echte Mehrwerte! Um das gewährleisten zu können machen wir z. B. keine Hausbesuche bei Privatleuten. Meine Kollegen und ich können es uns nicht leisten, dass hochqualifizierte Berater den halben Tag im Auto sitzen, gar im Stau stehend. Alternativ würden wir Fahrzeiten mit unserem gerichtlichen Stundensatz (zzt. 125€ netto/Stunde Honorargruppe 13 nach §9 JVEG) in Rechnung stellen. Diese unnötige Mehrkosten möchten wir aber vermeiden, weshalb die meisten Beratungen in unseren Büro oder online bzw. am Telefon erfolgen.

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Wollen Sie uns mandatieren?

Super! Bitte füllen Sie das Formular aus, danke.

Je geauer Sie das Anliegen schildern, umso besser können wir intern prüfen wer Ihnen helfen kann. Sparen Sie uns allen Zeit indem Sie nach folgendem Schema vorgehen: Was, wann, wo, warum, wer?
Das Honorar erfolgt in Einzelabsprache als Pauschale oder auf Stundenbasis (§9 I JVEG HG 13) zzgl. Auslagen (RVG 7000 ff), ggf. zzgl. Vermittlungsentgelte.
Die Provision wäre nicht gesondert zu zahlen sondern ist in den Produkten eingepreist.
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