Haftpflicht – Privat

Inhaltsverzeichnis Privathaftpflichtversicherung

Die drei Hauptaufgaben der Haftplicht
Erklärung der Haftungsgrundlage
Praxisbeispiele
Welche Klauseln sind wichtig?
Wann und wo gelten Leistungsausschlüsse?
Wer darf in die Familienversicherung?
Tipps für den Schadenfall
Wie hilft ein Versicherungsmakler dabei?
Sie wünschen eine Beratung?

Was sind die drei Hauptaufgaben der Haftpflicht?

  • Rechtssicherheit:
    Die Haftpflicht prüft ob der Anspruch eine Rechtsgrundlage hat.
  • Passive Rechtsschutzfunktion:
    Die Haftpflicht übernimmt die Abwehr unberechtigter Ansprüche auf eigene Kosten, was auch einen Anwalt mit einschließt.
  • Befriedigung:
    Wenn der Geschädigte einen berechtigten Anspruch hat, wird dieser befriedigt, d. h. er wird so gestellt als wäre der Schaden nie entstanden. ACHTUNG: In fast allen Tarifen wird nur der Zeitwert gezahlt, kein Neuwert.

Im Gegensatz zur Rechtsschutzversicherung, zahlt die Haftpflicht die Gefahrenabwehr im Rahmen von Schadensersatzforderungen. Für alle anderen Fälle ist eine Rechtsschutzversicherung nötig und zumeist auch sinnvoll.

Anmerkung zur Anwaltssuche: Die Haftpflichtversicherung darf Ihnen einen Anwalt stellen. Wenn Sie bereits im Vorfeld einen Wunsch aussprechen, findet dieser oft Berücksichtigung.
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Was sind Haftungsgrundlagen?

Die meisten Haftungsansprüche in Deutschland entstammen dem BGB (lex generalis), gelegentlich erweitert um andere Schutzgesetze (lex speciales). Die beiden häufigsten Gründe für eine Haftung finden sich in den Paragraphen §823 BGB „Schadensersatzpflicht“ und §249 BGB „Art und Umfang des Schadensersatzes“. Besonders der §823 BGB, weiter unten zitiert, findet oft Anwendung.

§823 BGB - Schadensersatzpflicht
(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
(2) Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz eines anderen bezweckendes Gesetz verstößt. Ist nach dem Inhalt des Gesetzes ein Verstoß gegen dieses auch ohne Verschulden möglich, so tritt die Ersatzpflicht nur im Falle des Verschuldens ein.

Der entscheidene Punkt ist, dass diese Schadensersatzpflicht zeitlich und der Höhe nach unbegrenzt ist. Das kann dazu führen, dass eine Unachtsamkeit zum dauerhaften Ruin führen kann.
„In die Pleite gehen“, also Insolvenz anmelden, hilft auch nicht. Es gibt einige Schäden, die nicht durch eine Insolvenz abgegolten werden, bspw. die Verletzung einer Person, Steuerschulden, Bankschulden etc. Eine Haftpflicht ist damit für jeden in Deutschland ein Muss, ausnahmslos.

Beispiel: Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihren Flug noch rechtzeitig bekommen wollen und deshalb am Flughafen die Rolltreppen im Laufschritt nehmen. Dabei stolpern Sie und reißen mehrere Menschen mit. Drei der vier Personen sind nur leicht verletzt, einer ist Handwerker und kann seinen Arm nicht mehr richtig einsetzen, weil eine Invalidität einsetzt. Der Schaden geht in die hundertausende, je nach Einkommen auch in die Millionen!

Sie müssen nicht aktiv Schuld sein! Im Rahmen der Gefährdungshaftung müssen Sie teilweise zahlen, nur weil der Verdacht nahe liegt, dass Sie eine Einflussnahme hätten nehmen können. Deshalb ist es wichtig zu wissen, dass es verschiedene Arten der Haftpflicht gibt, welche diese Spezialbereiche abdecken. Eine Übersicht finden Sie in dieser Grafik.

Sport, Bauherrenhaftpflicht, Gewässerschadenhaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht, Hundehalterhaftpflicht, Pferdehalterhaftpflicht

Haftpflicht-Gefahrenbereiche

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Praxisbeispiele Privathaftpflichtversicherung

Es kann jeden Treffen sowie überall passieren. Niemand ist vor Pech, Unglück oder blöden Zufällen befreit! Wie schnell etwas passieren kann, sehen Sie an nachfolgenden Beispielen:

  1. Kollegen auf der Betriebsfeier umarmen
    Auf einer Weihnachtsfeier in einem Gasthof (gefließtes Schützenhaus) wollen ein Kollege den anderen überschwenglich umarmen. Als der Umarmte sich lösen will, fällt er unglücklich auf die Fliesen und ist seither zu 70% schwerbehindert. Die Haftpflicht das Schädigers musste 135.000€ Schmerzensgeld Schadensersatz sowie eine Verzinsung von 5% leisten.

  2. Hochzeitsgesellschaft fackelt Nachbarschaft ab
    Im Rahmen einer Hochzeit wurden Himmelslaternen gestartet. Aufgrund plötzlichen Windes trieben diese ab und versachen einen flächendeckenden Dachbrand in der Nachbarschaft. Das veranstaltende Hochzeitspaar sowie deren Haftpflicht mussten 53.829,70€ nebst 5% Zinsen leisten. Zusätzlich musste vollumfänglich Schadensersatz für etwaige Folgekosten geleistet werden.
  3. Blumenwässern im Urlaub überflutet den Keller
    Zwei Nachbarspaare pflegen seit Jahren regelmäßig den Garten des jeweils anderen und gießen die Hausblumen während der Abwesenheit. Einmal vergaßen sie anschließend den Wasserhahn vollständig zu zu drehen, wodurch Resttropfen austraten. Diese bildeten einen kleinen Teich, der durch das Lichtfenster in den Keller dran und diesen flutete. Die hilfsbereiten Nachbarn 7.300€ Schadensersatz sowie 5% Zinsen zahlen. Die Wohngebäudeversicherung des Nachbarn hielt sich an der Haftpflichtversicherung der hilfsbereiten Nachbarn schadlos.

Dies ist nur eine kleine Auswahl, denn jedes Jahr werden in Deutschland hunderttausende Personen und Firmen zu Schadensersatz verurteilt. Die Dunkelziffer ist noch höher, weil nur ein Teil zur Anzeige kommt.
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Typische Stolperfallen im Kleingedruckten

Worauf kommt es an? Welche Klauseln sind wichtig? Jeder Fall ist anders aber ein paar grundsätzliche Überlegungen gelten fast immer. Hier eine Auswahl wichtiger Klauseln, die Sie in Ihrem Vertrag zusätzlich einkaufen sollten. Es kostet kaum etwas, sichert aber im Zweifel Ihre Existenz! Selbst die sehr guten Verträge liegen bei unter 80€ im Jahr, von einem Familientarif und ohne Selbstbeteiligung ausgehend.

  • Gefälligkeitshandlungen
    Wer anderen einen Gefallen tut, kann dennoch zum Schadensersatz verpflichtet sein. Davon gibt es Ausnahmen, aber nur wenige. Und selbst wenn es diese gibt, was ist, wenn Sie bei Freunden etwas kaputt machen?
  • Schlüsselverlust
    Wer Schlüssel verliert, muss Ersatz beibringen. Und sei es durch Schlossänderungskosten. Wenn ganze Schließanlagen ausgetauscht werden müssen, kann es richtig teuer werden. Doch selbst einfache Schlüssel können teuer sein, wenn durch diese Einbrecher einen Diebstahl vollenden können!
    Hinweis: Chipkarten sind übrigens deshalb so beliebt, weil diese einfach deaktiviert werden können und ihr Verlust damit billiger ist als eine ganze Schließanlage.
  • Schäden aus Streu-, Räum- und Reinigungspflicht
    Im Winter muss der Weg sicher sein, teils durch Streuung. Schaffen Sie das immer rechtzeitig, auch früh morgens? Können Sie garantierten, dass der Streudienst, Hausmeister oder andere Beauftragte keine Fehler machen? Und wussten Sie, dass Sie als Auftraggeber auch für den schlampenden Erfüllungsgehilfen, z. B. die Putzfrau, haften?
  • Allmählichkeitsschäden
    Sie müssen den Schaden normalerweise unverzüglich melden, d. h. ohne schuldhafte Verzögerung. Was aber, wenn Sie versehentlich eine Leitung anbohren und der Schaden tritt erst nach einigen Tage in Erscheinung? Eigentlich haben Sie eine vertragliche Obliegenheit verletzt und die Versicherung wäre leistungsfrei. Mit dieser Klausel wird auf diese Einrede verzichtet und Sie trotzdem die Entschädigung.
  • Forderungsausfall
    Wenn Sie von jemandem geschädigt werden, der selbst keine Haftpflicht hat, dann springt Ihre Versicherung ein und entschädigt Sie als wäre es der Vertrag von Ihrem Schädiger. Das ist wichtig, weil nur knapp die Hälfte der Bevölkerung eine Haftpflicht hat. Teils auch, weil der Schuldner überhaupt nicht solvent ist und keinen Schadensersatz leisten könnte, z. B. Student, Azubi, junge Handwerksgesellen, alleinerziehende Mütter, Rentner etc.
    Achtung: Meistens müssen Sie einen Titel erwirken, denn keine Versicherung zahlt ohne dass es einen rechtlichen Grund gibt. Die Vordrucke finden Sie im Internet oder dem örtlichen Schreibwarenladen.
  • Internetnutzung und Datenaustausch
    Wenn Sie durch Unachtsamkeit einen Virus verbreiten, z. B. weil Sie vom Smartphone eine infizierte Datei versenden, müssen Sie dem Geschädigten seine Unkosten ersetzen. Das kann sein die Reparatur, Datenrettungskosten, Verdienstausfall etc. Bei Privatpersonen ist das schon teuer, bei Firmen kann es ruinös sein.
  • Besitz und Gebrauch von Fahrrädern
    Fahrradfahrer nehmen am Straßenverkehr teil, weshalb diese versichert werden sollten. Es geht nicht nur um die direkte Schädigung, z. B. durch Anfahren einer Person. Auch indirekte Schäden – Sie fahren über rot und ein Auto baut einen Unfall, weil es Ihnen ausweichen muss – führen bei Ihnen zur Haftung. Besonders wichtig bei eingeschränkter Verkehrskompetenz, z. B. bei Kindern.
  • AGG-Klausel
    Das AGG steht für allgemeines Gleichbehandlungsgesetz. Verkürzt: Niemand darf wegen seiner Hautfarbe, Geschlecht, Religion etc. diskriminiert werden. Geschieht dies doch, droht Schadensersatz. Diese Klausel schützt Sie vor unberechtigten Forderungen, z. B. weil Kollegen Ihnen Frauenfeindlichkeit vorwerfen. Oder weil z. B. ein Schüler, Fortbildungsteilnehmer oder Student meint seine schlechte Zensur wäre in Rassismus begründet. Oder weil das Frotzeln unter Kollegen auf der Betriebsfeier als Schikane oder Mobbing angesehen wird. Oder, oder, oder…

Situationsbedingt gibt es natürlich noch weitere, wichtige Klauseln. Diese kleine Auswahl spielt aber nahezu immer eine Rolle, weil sie Bereiche des täglichen Lebens abdecken. Mehr Punkte finden Sie im Vergleichsrechner oder noch besser bei einer persönlichen Beratung.
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Ausschlüsse – Was zahlt die Privathaftpflicht nie?

Übersicht Ausschlüsse Privathaftpflicht
Ausschlüsse Privathaftpflicht

Ausschlüsse Privathaftpflicht

  • Familie ersten Grades
    Was nicht bezahlt wird, sind Schäden die man sich selbst zufügt oder die man sich gegenseitig zufügt, beispielsweise bei Ehepartnern oder den eigenen Kindern. Das kann auch nicht versichert werden, das ist Lebensrisiko. Andere Familienangehörige können sehr wohl entschädigt werden.
  • Vorsatz
    Wer vorsätzlich handelt, der bekommt auch keine Entschädigung. Zwar ist der Vorsatz zu beweisen aber die Rechtssprechung in Deutschland ist sehr weit. Es bringt nichts darauf zu spekulieren, dass es schon keinem auffällt, denn dieser schlechte Plan würde wahrscheinlich scheitern.
  • Geldstrafen und Bußgelder
    Beide sind nicht erstattungsfähig. Zwar sind diese nicht immer Vorsatz aber deshalb wird es bedingungsseitig von den Versicherungen ausgeschlossen. Straftäter haben kein Recht auf Schutz durch die Gemeinschaft, weil es sonst auch die Prämien für die ehrlichen Kunden hochtreiben würde.
  • Vertragsverpflichtungen
    Reine Vertragsverpflichtungen, etwa die Rückführung eines Darlehens, die pünktliche Mietzahlung oder Mängel bei einem Kaufvertrag.
  • Fahrzeuge, Drohnen und sonstige „Fahrmaschinen“
    Alles im Zusammenhang mit zulassungspflichtigen Fahrzeugen oder was eines Führerscheins bedarf benötigt jeweils eine eigene Haftpflicht, z. B. Kfz-Haftpflichtversicherung. Dieser Ausschluß wird meist als Bezinklausel bezeichnet. Keine Regel ohne Ausnahme: Arbeitsfahrzeuge wie Aufsitzrasenmäher oder Schneeräumer bis max. 20 km/h Höchstgeschwindigkeit sind von der Privathaftpflicht erfasst.
    Drohnen sind ein Sonderfall und benötigen meistens eine separate Drohnenhaftpflichtversicherung.
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Familienversicherung in der Privathaftpflicht

Familienversicherung in der Privathaftpflicht
Wie sind Kinder in der Privathaftpflicht der Eltern mitversichert?
Diagramm wie lange Kinder bei der Privathaftpflichtversicherung der Eltern mitversichert bleiben können.

Diagramm wie lange Kinder bei der Privathaftpflichtversicherung der Eltern mitversichert bleiben können.

Adoptierte und Pflegekinder sind leiblichen Kindern gleichgestellt.

Achtung: Es kann sein, dass ein Kind bei zwei oder mehr Personen (z. B. durch Scheidung) in mehreren Verträgen gleichzeitig ist. Das ist aber kein Vorteil sondern ein Nachteil. Denn aufgrund der Subsidiärhaftung kommt es zu einer anteiligen Zahlung der Gesellschaften. Das führt dazu, dass zwei Verträge im Beitrag steigen können. Außerdem besteht die Gefahr, dass eine Versicherung bestimmte Risiken per Klausel ausschließt. Die andere springt dann nicht ein, es fehlt einfach eine Erstattung. Schaffen Sie Klarheit, das spart nicht nur Beitrag sondern bringt auch allen Rechtssicherheit. Die Versicherung findet das auch über eine gemeinsame Auskunftsdatei heraus. Alleine der Versuch der Mehrfachabrechnung ist strafbar!

Kinder bis sieben Jahre (im Verkehr zehn Jahre) sind gem. §828 BGB „Minderjährige“ nicht deliktfähig, d. h. entstandene Schäden müssten nicht ersetzt werden. Bei entsprechender geistiger Reife und im Verkehr können diese Grenzen aber verschwimmen.

Es ist auch oft eine Frage der Aufsicht. Unterschieden wird dabei nach der gesetzlichen Aufsichtspflicht (Eltern, Lehrer, Ausbilder o. Ä.) und der vertraglichen Aufsichtspflicht (Vereine, Erzieher, Babysitter o. Ä.). Diese Verträge existieren teils nur mündlich aber entfalten dennoch Wirkung, da der Gesetzgeber nach dem ursprünglichen Willen fragt. Ein nachträgliches Rausreden ist nicht möglich. Für Gefälligkeitsdienst – meist durch Unentgeltlichkeit gekennzeichnet – gilt zumeist keine Aufsichtspflicht, d. h. der Nachbar oder die Oma müssen nicht zwingend haften. Aber auch das ließe sich vertraglich regeln, fragen Sie einen guten Berater!
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Tipps im Schadenfall

Auch im Schaden müssen einige Regeln beachtet werden. Das ist wichtig, denn wer sich nicht an die Regeln hält, der bekommt im Zweifel kein Geld. Beispiel: Wer zahlt ohne dass die Sachlage geklärt ist, bekommt dieses Geld nicht ersetzt, selbst wenn es versichert gewesen wäre.

Ablauf Schadensmeldung Privathaftpflicht
Ablauf Schadenmeldung Haftpflicht

Ablauf Schadensmeldung Haftpflicht

Ich war dumm und ungeschickt!
Lernen Sie diesen Satz auswendig, Sie werden ihn brauchen! Wie und warum, das erfahren Sie im persönlichen Gespräch.

Generell ist der Schaden innerhalb einer Woche der Versicherung melden. Je früher, umso besser. Die Meldung ist ein Sachvortrag, d. h. es geht um Fakten und nicht um Emotionen. Fragen, welche die Versicherungen haben wird sind:

  • Wo ist es passiert und wann?
  • Was ist passiert?
  • Wer sind die Beteiligten?
  • Welche Zeugen gibt es?
  • Welche Bilder, Videoaufnahmen etc. können Sie als Beweis beibringen?

Wichtig: Die Umstände wahrheitsgemäß und möglichst genau schildern. Wer übertreibt oder lügt, begeht Versicherungsbegtrug, was eine Straftat ist und kein Kavaliersdelikt.

Sollten Sie in Anspruch genommen werden, wird die Privathaftpflichtversicherung versuchen Sie zu verteidigen. Dafür müssen Sie diese aber auf Sachstand halten!

  • Bei jeder Änderung eine unverzügliche Meldung an die Versicherung machen.
  • Keine Meldung ohne Rücksprache mit der Versicherung.
  • Keine Zahlung ohne Rücksprache mit der Versicherung.

Wie hilft der Makler dabei?

Das hängt ganz davon ab welchen Service-Level Sie wünschen? Es kann bis hin zur Komplettbearbeitung gehen, so wie Sie wollen. Oft gewünschte Maklertätigkeiten sind:

  • Empfang und Weiterleitung der Schadenmeldung
  • Prüfung der Schadenmeldung auf Vollständigkeit und Logikfehler
  • Prüfung auf etwaige Versicherungslücken
  • Kommunikation mit dem Versicherer bei Unstimmigkeiten
  • Unterstützung bei Abwehrhaltung der Versicherung
  • Ggf. Kommunikation mit Anspruchssteller

Natürlich alles nur im Rahmen des rechtlich Erlaubten, denn die Rechtsberatung ist Anwälten, Notaren sowie anderen Kammerberufen vorbehalten. Es ist gut möglich, dass im Rahmen der Schadenregulierung ein Rechtsanwalt nötig wird. Dann würden Sie entsprechende Empfehlungen erhalten.
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Sie wünschen eine Beratung?

Wenn Sie nicht selbst die Haftpflichtversicherung online vergleichen wollen, gönnen Sie sich eine Beratung durch uns. Kostet nichts extra aber hilft enorm!

https://die-finanzpruefer.de/impressum-datenschutz/
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