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Alle Jahre wieder…

… kommt so ein Volltrottel daher und versucht bei meinen Mandanten dumme Dinge zu tun. Leider sind es fast immer wieder die gleichen Arschloch-Typen aus den gleichen Wichs-Vertrieben, welche dieses Pennerpack trotz fehlender charakterlicher Eignung tolerieren…

Auftritt Deutsche Vermögensvernichtungs-AG (DVAG)

DVAG steht für: „Die Vernichten Alles Geld!“ Erst nach Erstellen der Grafik ist mir aufgefallen, dass „Die Vernichten Aller Geld!“ die klügere Phrase gewesen wäre. Aber ich bin zu faul zum Ändern.

DVAG-Vermögensverbrater

DVAG-Vermögensverbrater

Namensähnlichkeiten mit bestehenden Strukturvertrieben sind natürlich (!) rein zufällig. Diese Drecksbude hat Ihre Zentrale in Frankfurt an der Oder… oder war es doch Mainhatten, Frankfurt am Main? Man weiß es nicht…

Persönliche Wertung: Es ist die mieseste Drecksbude, die in Deutschland tätig sein darf. Eher würde ich einem verurteilten Pädophilen eine Umschulung im Kindergarten anbieten, als einen Arbeitslosen für Reinfrieds Erben anschaffen zu lassen! Ja, auch von Maklern und Ausschließlichkeits-Agenten habe ich schon Mist auf den Tisch bekommen. Jedoch noch nie in dem Ausmaß wie bei den zwei Strukturvertrieben aus dem Überseering oder der Wilhelm-Leuschner-Straße.  Die wären im Knast nicht mal die „Duschbücker“, sie wären die Seife!

Vorgeschichte – Was ist passiert?

So ein Vermögensberater… äh Vermögensverbrater hat meinen Mandanten belästigt, weil er dessen neue Lebensgefährtin kannte; die bereits von dieser Scheißbude abgezockt wurde. Dazu folgt noch ein Artikel. Lassen wir mal weg, dass es kein Opt-In gab. Das stört im Strukturvertrieb doch eh nur!

Da er wusste, dass er mit den völlig überteuerten Produkten der Generali keine Chance hatte, wagte er einen Kunstgriff. Er ruf mich als Versicherungsmakler des Kunden an, um zu besprechen ob und wie eine gemeinsame Betreuung möglich sei. Als ehemaliger Generali Agent der Stammorga(nisation) sei er Sach-Mann und würde da gerne die Betreuung übernehmen. Da die Top-Tarife der Generali bei Sachversicherungen durchaus ok, wenn auch viel zu teuer sind, habe ich mich grundsätzlich bereiterklärt ihn gewähren zu lassen, wenn er den Mandanten überzeugt bekommt. Der Hintergrund ist, dass man hier „lediglich“ zu viel Versicherungsprämie zahlt, jedoch einen ausreichenden Schutz bekommt. Der Wechsel ist zwar hirnrissig aber wenn jemand freiwillig zu viel zahlen möchte, weil er die güldenen Logos so toll findet, dann sei dem so. Schließlich kann man hier Risiko frei zur nächsten Fälligkeit wechseln. Anders als bei einer Kranken- oder Lebensversicherung verbrennt man daher „nur“ dreistellig Geld; pro Jahr!

Was passierte dann?

Der DVAG-Verkäufer muss rhetorisch ganz großes Tennis aufgetischt haben, denn er konnte den Versicherungsnehmer (VN) überzeugen zu wechseln. Alles. Inklusive steuerfreier LV-Altverträge, inklusive Alt-BU, inklusive Riester-Vertrag, der schon im vierten Jahr im plus ist. Einzig logischer Rückschluss, es ist etwas faul im Staate Dänemark.

Wind bekommen habe ich durch die Sache durch den VN selbst, der sich reumütig an mich wandte, bevor die Fristen zur Korrektur abgelaufen sind.

Eigentlich hatte ich schon keinen Bock mehr auf so eine Sache, denn wer auf so einen Scheiß reinfällt, hat es nicht anders verdient. Außerdem hätte er doch vorher auf mich zukommen können, oder nicht? Nein, denn…

…der VN ging einem Betrüger auf den Leim!

Es tut mir ein wenig leid, dass ich den VN verbal angefickt habe. Allerdings nur ein wenig, denn trotz meiner womöglich derben Wortwahl, war es inhaltlich richtig. Ein typisches Problem von Autisten, die menschliche Balance finden, ohne dabei vom Hochseil zu stürzen. Ich habe keine Ahnung, wie neuronormative Menschen das hinbekommen!

Welche Fehler wurden gemacht; welche Lügen erzählt?

Die Klassiker, weshalb ich es nur in Kurzform wiedergebe.

  • Makler seien Idioten, die gar nicht alle Produkte kennen könnten.
  • Makler würden nur nach Provision auswählen.
  • Die DVAG hätte mit der Generali die besten Produkte; immer und überall, weshalb man nichts anderes bräuchte.
  • Er sei caritativ tätig, da seine Provision in den Produkten enthalten sei.
  • Bli, bla, blub…

Das würde ich wahrscheinlich noch tolerieren, da es im Vertrieb (leider) ständig passiert. Die fachlichen Fehler sind indes inakzeptabel.

Beschiss bei der Riester-Rente

Es erfolgte die Kündigung einer Riester-Rente, die bereits einen positiven Vertragswert hat: 7.400€ Einzahlung mit 10.200€ Vertragswert binnen vier Jahren. Fast 40% Wersteigerung in vier Jahren. Was für eine schlechte Rendite! Und das ohne Kinderzulage oder Berücksichtigung des Steuervorteils.

Der Ersatz ist ein Bauart gleiches Produkt, ein sog. dynamischer 3-Topf-Hybrid mit Fonds. Aber ohne kostengünstige ETFs, dafür aber mit den hauseigenen teuren Fonds der DWS. Nicht, dass man bei der Alte Leipziger (wo die Riester vorher war) die gleichen Fonds der DWS hätte auswählen können…

Erneute Abschlusskosten und ein niedrigerer Rechnungszins verstehen sich von selbst, oder nicht?

Wie konnte es dazu kommen? Die Hochrechnungen bei der DVAG können manipuliert werden. Die können bei (Riester-)Rentenversicherungen unrealistisch hohe Zinssätze eingeben, die zwar rechnerisch korrekt sind, die realistische Rendite-Eintritts-Wahrscheinlichkeit aber nicht abbilden. D. h. die Riester-Rente kann auch mit Renditen von 10% und mehr in der Modellrechnung dargestellt werden, obwohl die Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Szenarios bei fast 0% liegt. Das ist übrigens bei allen Riester-Renten so, weil die zwingende Garantie Mechanismen erzeugt, die einen Großteil des Kapitals binden, das so nicht mehr für Rendite zur Verfügung steht.

Zudem können sie Dynamiken einbauen, d. h. die Prämie steigt ständig, womit die Hochrechnung künstlich um ein Vielfaches aufgebläht wird. Beispiel: Fängst Du mit 200€/Monat an und hast drei Prozent Dynamik, dann beträgt deine Prämie nach 30 Jahren ca. 500€/Monat (200x 1,03^30 = 485,45€). Na klar kommt mehr raus, wenn mehr als das Doppelte bezahlt werden muss!

Leider können Verbraucher das ohne Hilfe kaum erkennen. Selbst wenn sie die o. g. Widersprüche erkennen würden, wüssten sie immer noch nicht, was ihnen vorenthalten würde. Kurzum Beschiss, der Verbraucher windigen Betrügern ausliefert!

Zu dumm für den BU-Leistungsfall

Es folgte die Behauptung, dass zwei BUs im Leistungsfall Probleme machen würden. Im gleichen Hause wäre es sogar Betrug, weil nur ein Vertrag zur Auszahlung kommen könnte. Dass beispielsweise auch im Haus der Generali – wie bei allen Lebensversicherungen – die Nachversicherungs-Garantien der BU ein rechtlich eigenständiger Vertrag mit eigener Vertragsnummer sind, womit seine eigene Argumentation ihn in den Ar… Allerwertesten liebhaben würde, hat das Genie vermutlich nicht gewusst.

Unabhängig davon ist das nicht wahr! Die BU ist eine Summenversicherung, die, wenn korrekt beantragt, für jeden Vertrag individuell prüft. Das gilt selbst bei Versicherungen im gleichen Haus, wobei das natürlich schneller gehen könnte, wenn es sich um inhaltsgleiche Verträge handelt. Weder hat der Vertreter etwas von den VVG-Regeln der Haftung bei Mehrfachversicherung (§78 VVG) noch der Obliegenheitsverletzungen (§58 VVG) gehört.

Aber am Ende macht es keinen Unterschied wie viele Verträge man hat, wenn die Konfiguration stimmt. Was mich zum nächsten Punkt bringt.

Beschiss bei der Berufsunfähigkeitsversicherung

Das hier ist der Knaller! Die Kündigung einer steuerfreien Investment-BU (3,25% Rechnungszins) sowie einer ergänzenden BU (1,25% Rechnungszins), um sie durch das hauseigene Produkt (0,25% Rechnungszins) zu ersetzen. Allein der deutlich niedrigere Rechnungszins muss einem zu denken geben!

Das geht leider nur, wenn man die Rentenhöhe und/oder Laufzeit reduziert, weil die Generali hier wucherhaft teuer ist. Der Verlust der steuerfreien Auszahlung kommt noch hinzu. Das Problem ist, dass mehr als die Hälfte der Leistungsfälle sich ab dem 55. Lebensjahr ereignet, dabei wiederum mehr als die Hälfte ab dem 60. Lebensjahr. Das Heruntersetzen der versicherten Zeit ist keine Beitragsersparnis, sondern Falschberatung!

Die Rechtsschutzversicherung sei wegen falscher Anschrift ungültig

Da fällt mir doch ein Ei aus der Hose! Der VN hatte nur die alte Police zur Hand, bevor im aktuellen Nachtrag seine aktuelle Adresse aufgedruckt wird. Die neue Adresse war aber nachweislich vermerkt, denn es gibt einen Auto-Responder bei der Concept-IF, der eingehende Meldungen bestätigt.

Selbst ohne diese Sicherheit wäre die Aussage glatter Unsinn, denn so lange die Wohneinheiten samt Ausstattung korrekt erfasst sind, ist die Adresse zweitrangig, da in 99,9% der Fälle nicht tarifierungsrelevant. Selbst wenn in den Unterlagen stünde, dass man eine Adressänderung melden muss, ist die Versicherung für diese Verletzung der Anzeigeobliegenheit NICHT leistungsfrei (§28 III VVG). Die Versicherung muss natürlich zahlen, weil die verspätetet gemeldete Adresse keine Ursächlichkeit zum Leistungsfall hat. Außerdem gibt es die sog. Vorsorge, so dass bis zur nächsten Hauptfälligkeit Zeit wäre die Änderung zu melden.

Dokumente nicht aushändigen

Was macht ein guter Berater? Das, was im Gesetz steht. Dort steht u. a., dass man dem VN alle VVG relevanten Dokumente sowie eine Dokumentation geben muss. Die hat der VN nicht bekommen; der VN hat gar keine Dokumente bekommen! Als der Beschiss aufzufliegen drohte, fragte er diese beim Vermittler der DVAG an. Mehrfach. Mehrfach erfolglos. Als er dann mit dem Rechtsanspruch konfrontiert wurde, hieß es, dass ginge nur in Papier und nicht elektronisch, weil „sei nicht sicher“.

  • Dass es verschlüsselte Emails gibt, die man mit Passwörtern versehen kann, ist der DVAG vermutlich nicht bekannt.
  • Dass man einen FTP-download link erstellen kann (z. B. onedrive etc.), ist der DVAG vermutlich nicht bekannt.
  • Dass die eine App haben, mittels derer die Kommunikation erfolgen kann, ist der DVAG vermutlich nicht bekannt.
  • Dass die Lüge um die angebliche fehlende Übertragungssicherheit lachhaft ist, wenn Kommunikation über Facebook und Whatsapp erfolgte, ist der DVAG vermutlich nicht bekannt.

Dass die Dokumente nicht ausgehändigt wurden, weil die Widerrufsfrist kurz vor dem Ablauf stand, war vermutlich Zufall. Vermutlich war es der DVAG nicht bekannt… 😉

Wie sieht die Lösung aus?

Nachdem ich den VN blöd angemacht habe – schließlich bin ich auch nur ein Mensch, wobei es mir mittlerweile aufrichtig Leid tut – hat dieser ein Wochenende überlegt und hat die richtigen Entscheidungen getroffen.

Er hat den Generali-Antrag fristgerecht widerrufen.

Er hat die Kündigung der Riester-Rente widerrufen. Er hat die Kündigungen der BU-Renten widerrufen. Hier ist er leider auf den Goodwill der Versicherungen angewiesen, denn einen Rechtsanspruch auf Kündigungsrücknahme gibt es nicht. Und gerade bei den hoch verzinsten Altverträgen sind die LVs nicht selten froh, wenn sie den VN loswerden. In diesem Fall vermutlich nicht, weil beide BUs bei der Nürnberger sind und die kaum beide Verträge loswollen werden wollen. Glück für den VN!

Dennoch habe ich mir eine Spitze erlaubt. Der abschließende Schriftverkehr an die Generali.

Beleidigung im Schriftverkehr – Ein zweischneidiges Schwert

Das Ringelschwanzsäugetier der DVAG hat sowohl dem VN als auch mir mehrfach dreist ins Gesicht gelogen und hat dann, um seine Einheiten-Produktion anzukurbeln, zu miesen Tricks gegriffen, um mittels Betrugs seine Provision zu sichern. Ganz schwache Leistung, doch leider typisch für diesen Strukturvertrieb!

Der VN hat keinen Bock mehr auf den Abzocker, also habe ich ein abschließendes Schreiben verfasst. Die Wortwahl ist sicher nicht nett. Aber was ist schon angemessen gegenüber einer Drücker-Bude, die jedes Jahr Skandale verursacht und in Fachkreisen einen Ruf wie Donnerhall „genießt“? Tut mir leid um jene paar Einzelkämpfer, die tatsächlich gute Arbeit leisten, aber aus nicht verbraucherfreundlichen Gründen immer noch bei diesem Drecksladen anschaffen gehen…

Die Schergen Pohls können ja versuchen mich zu verklagen. Aber erstens müssten sie unzweifelhaft nachweisen, dass sie gemeint sind und zweitens dürfte ihnen klar sein, dass der Boomerang teuer wird. Außerdem hat ein guter Versicherungsmakler selbst eine Berufs-Rechtsschutz, welche UWG-Klagen sowie Unterlassungserklärungen, Schadensersatzklagen o.Ä. beinhaltet. Meine vertretende Kanzlei finden die Schergen im Impressum. ;)

SgDuH,

der VN Max Muster (geb. tt.mm.jjjj) hat seinen bei Ihnen gestellten LV-Antrag fristgerecht widerrufen, weshalb ich um formlose Bestätigung bitte. Die Kopie finden Sie unten anbei.

Gleichzeitig verlange ich die Nennung der Compliance-Beauftragen, da Ihr Vermittler nachweislich unter Zeugen Falschaussagen gegenüber dem VN getätigt hat. Meine Vollmacht finden Sie ebenfalls anbei.

Ferner verlange ich iA VN vom 19.09.2022 die Herausgabe aller im Zusammenhang mit der „Beratung“ gestellten Unterlagen, darunter Angebote, Antragskopien, Gesprächsnotizen. Der VN hat mehrfach bei dem von Ihnen eingesetzten Vermittler angefragt und wurde mit fadenscheinigen „Gründen“ abgewimmelt, obgleich er einen Rechtsanspruch auf die Unterlagen hat. Mehrfach wurden dem VN die Unterlagen trotz Rückfrage nicht zur Verfügung gestellt.

Vom Vermittler wird iV VN die schriftliche Stellungnahme verlangt, wann er dem VN die Dokumente ausgehändigt haben will, spz. in Hinblick auf die vor Beratungsabschluss auszuhändigen, umfangreiche Dokumentation, die mit Sicherheit umfangreiche Angaben in Bezug auf die bestehenden Verträge des VNs enthält, die Ihr Vermittler unter Wiedergabe falscher Angaben versucht hat auszuspannen.

Machen wir es pragmatisch: Die DVAG ist ein Drecksladen auf dem Niveau der ehemaligen HMI. Ich mache mir auch keine Illusionen darüber, dass sie jedes noch so prekär gebildete Charakterschwein weitervermitteln darf, so lange es mehr Umsatz reinbringt, als es Rechtsfolgekosten verursacht. Dummerweise hat diese unappetitliche Körperöffnung mit belästigender Geruchsausscheidung so schwere, nachweisbare Fehler gemacht, dass es ein leichtes wäre ihn am Nasenring durch die Manege zu schleifen. Gesponsort durch die Rechtsschutzversicherung, die er versucht hatte zu kündigen…

Daher ein Friedensangebot: Der VN verzichtet auf die Geltendmachung von Schadensersatz (z. B. aufgrund von Verstoß gegen einen Dienstvertrag mit Geschäftsbesorgungsvereinbarung) sowie einer BaFin-Meldung sowie einer Vorstandsbeschwerde. Ich verzichte sowohl auf eine strafbewährte Unterlassungserklärung als auch eine Anzeige wegen Verleumdung, u. a. für die unter Zeugen getätigten Äußerungen Ihres Vertreters. Im Gegenzug verkriecht sich Ihr Agent in das Loch, aus dem er gekrochen ist. Alles ohne Anerkennung einer Rechtspflicht sowie mit dem Verzicht auf künftige Forderungen in diesem Zusammenhang.

[Anm. d. R.: Der VN möchte keinen Schadensersatz geltend machen, weshalb er mich um diese Klarstellung bat!]

Pro forma: Die o. g. Unterlagen werden dennoch gefordert.

Das Opt-In ist hiermit per sofort entzogen. Es sei auf die Rechtsprechung verwiesen, dass der außerordentliche Entzug im Falle eines Vertrauensbruchs (i. d. F. Falschberatung) bei Diensten höherer Art die sonst übliche Stornobekämpfung ausschließt, da es keine Wettbewerbsbehinderung darstellt, sondern dem Schutzinteresse des Blockierenden dient. Sollte Ihr Vertreter es dennoch wagen, mit Gesetzen oder Intellekt hat er es nachweislich nicht so, wird Ihre Rechtsabteilung ihn sicherlich über etwaige Folgen aufklären können. Das Friedensangebot wäre dann auch nichtig. 😉

Und da bei der Generali Datenschutz GANZ GROß geschrieben wird, bin ich mir sicher, dass der Agent dieses Schreiben unerlaubterweise zu Gesicht bekommt, weshalb ich noch eine persönliche Botschaft habe: „Es ist schon dreist jemandem ins Gesicht zu lügen. Aber dann zu glauben mit einem derartigen Betrug ungestraft durchzukommen, ist grenzdebil. Man sieht sich immer zweimal im Leben und beim nächsten Mal wird keine Milde walten gelassen. Viel Glück, Du Abzocker!“

Ich wünsche der Compliance viel Spaß bei der internen Aufarbeitung.

Bist Du auch Kunde der DVAG?

Dann toi, toi, toi! Viel Glück, denn Du wirst es brauchen. In 20 Jahren gab es nur zwei Vertriebe, an die ich noch nie einen Kunden verloren habe: die ehemalige HMI, heute Ergo Pro. Und die DVAG, von der es zufällig einen namensgleichen Strukturvertrieb gibt… ;)

Das hat natürlich Gründe. Wenn Du die erfahren magst, lass deine Produkte prüfen. Höchstwahrscheinlich wirst Du positiv erstaunt sein.

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